Android von Googel und das iOS von Apple: Diese beiden Betriebssysteme beherrschen den Smartphone-Markt. Daran etwas ändern will nun der Browser-Spezialist Firefox. Er demonstrierte in Barcelona ein neues Smartphone-Betriebssystem, mit dem er zunächst in Wachstumsmärkten wie Südamerika punkten will. Das Internet-basierte Firefox-System ist günstig und offen und soll zunächst diejenigen anlocken, die sich kein Smartphone leisten können.

Konkrete Preise stehen noch nicht fest. In Barcelona war aber von rund hundert Euro für ein Firefox-Handy die Rede. Mit dabei ist die Deutsche Telekom, die im Sommer zusammen mit dem Hersteller Alcatel ein Smartphone mit dem Firefox-System in Polen einführen will. (sda)