Allerdings hatten die Basler bereits angeboten, mehrere Geschäfte der betroffenen Produktkategorien im EWR zu veräussern. Betroffen sind unter anderem die Märkte für Tränenersatzmittel und Kombinationslösungen für Kontaktlinsen, wie die EU-Kommission am Montag weiter mitteilte.

Nach Prüfung der entsprechenden Verpflichtungszusagen von Novartis sei die Kommission zum Schluss gekommen, dass die Übernahme keine wesentliche Wettbewerbsbehinderung zur Folge haben wird.