Der Mann habe seine Frau wegen der Verletzung seiner Privatsphäre angezeigt, berichtete die Zeitung "Gulf News" am Mittwoch. Im Prozess habe die Frau arabischer Nationalität gestanden, Fotos der mutmasslichen Geliebten vom Handy ihres Mannes per WhatsApp an ihr eigenes Handy geschickt zu haben. Anschliessend soll sie ihrem Gatten die Affäre vorgeworfen haben.

Verurteilt wurde sie dem Bericht zufolge auf Grundlage der Gesetze zur Cyberkriminalität - zu einer Geldstrafe von 150'000 Dirham (umgerechnet rund 40'300 Franken) und zur Ausweisung in ihr nicht genanntes Herkunftsland.