Damit gaben sie auch den US-Börsen kräftig Auftrieb. Hinzu kam die Botschaft der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, Schuldensünder Griechenland in der Euro-Zone halten zu wollen. Dies kam am Markt gut an, drängte enttäuschende US-Konjunkturdaten in den Hintergrund und bescherten der Wall Street den vierten positiven Handelstag in Folge.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte pendelte im Verlauf zwischen einem Hoch von 11'433 und einem Tief von 11'247 Punkten. Er schloss 1,7 Prozent höher auf seinem Tageshoch. Der breiter gefasste S&P-500 stieg ebenfalls um 1,7 Prozent und beendete den Handel bei 1209 Zählern.

Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 1,3 Prozent auf 2607 Stellen. In Frankfurt verabschiedete sich der Dax mit 5508 Stellen 3,2 Prozent höher.