In New York wurde offenbar mit der Rekordsumme von 55 Milliarden Dollar gearbeitet, die Investoren allein im Januar in Aktienfonds und börsennotierte Indexfonds (ETFs) gesteckt hatten.

Der Dow-Jones der 30 Standardwerte legte 0,5 Prozent auf 13'954 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 gewann ebenfalls 0,5 Prozent auf 1507 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq schloss nahezu unverändert bei 3153 Punkten.

In New York legten vor allem Aktien aus dem Gesundheits- und Telekommunikationssektor zu. Beim Pharmakonzern Pfizer wurden sprudelnde Gewinne mit einem Aufschlag von mehr als 3 Prozent honoriert.

Im gleichen Masse konnte Eli Lilly zulegen, nachdem sich der Pharmariese trotz rückläufiger Gewinne positiv zur weiteren Geschäftsentwicklung geäussert hatte. Auch Anteilsscheine des als relativ konjunkturunabhängig geltenden Telekommunikationskonzerns AT&T legten 1,6 Prozent zu.

Nach einem positiven Start rutschte die Aktie des Internetkonzerns Yahoo 3 Prozent ins Minus. Investoren stiessen die Aktie ab, obwohl die neue Chefin Marissa Mayer den angezählten Internetpionier offenbar auf den Weg zurück in die Erfolgsspur lenkt.