Nach seinen Angaben will die Geschäftsleitung trotzdem hart bleiben: Sie werde nicht verhandeln, solange die Belegschaft an ihren "illegalen" Arbeitsniederlegungen festhalte.

Die Arbeiter der weltweit viertgrössten Brauerei befinden sich seit Anfang Mai im Ausstand. Sie protestieren gegen geplante Entlassungen, verschärfte Arbeitsbedingungen sowie gegen Nullrunden bei ihren Löhnen.

Rund 1100 der 2000 in Dänemark Beschäftigten beschlossen, ihren Streik fortzusetzen. Bereits im April waren Arbeiter in einem Lager in der Region von Kopenhagen fünf Tage lang im Ausstand aus Protest gegen Kürzungen ihrer täglichen Freibier-Rationen.