Insgesamt verdiente Clariden Leu von Januar bis Juni 219 Mio. Franken, wie es in einem Communiqué hiess. Die rückläufigen Erträge seien in erster Linie auf die marktbedingt geringer ausgefallenen transaktions- und vermögensabhängigen Kommissionen zurückzuführen.

Die Bank habe aber früh Massnahmen ergriffen, um sich an das veränderte Umfeld anzupassen, hiess es weiter. Dank striktem Kostenmanagement sowie Sondereffekten konnte Clariden Leu den Geschäftsaufwand denn auch um 30 Prozent senken.

Die verwalteten Vermögen stiegen seit Jahresbeginn um 6,9 Mrd. Fr. auf 101 Mrd. Franken. Netto rund 600 Mio. Fr. sind der Bank dabei nach eigenen Angaben als Neugeld zugeflossen. Insbesondere mit Anlagefonds und Strukturierten Produkten seien Zuwächse verzeichnet worden, teilte die Clariden Leu mit.