Arbeitsmarkt

Credit Suisse will Ausbildung fördern - 150 neue Lehrstellen

Credit Suisse setzt auf Ausbildung (Archivbild einer CS-Filiale)

Credit Suisse setzt auf Ausbildung (Archivbild einer CS-Filiale)

Die Credit Suisse setzt ein Zeichen gegen die steigende Arbeitslosigkeit in der Schweiz: Sie schafft über den nächsten Ausbildungszyklus 150 neue Lehrstellen. Zudem investiert die Grossbank 30 Mio. Fr. in Ausbildungsprojekte und stellt 100 Mio. Fr. Risikokapital zur Verfügung.

Gegenwärtig offeriert die Credit Suisse schweizweit rund 600 Lehrstellen, wie die CS mitteilte. Mit den 150 zusätzlichen Lehrstellen erhöht die CS über die nächsten 36 Monate ihr Lehrstellenangebot in der Schweiz um 25 Prozent. Die neuen Ausbildungsplätze werden sich auf sämtliche Sprachregionen der Schweiz verteilen.

Die CS wolle auch Schulabgängern eine Perspektive eröffnen, denen der Einstieg ins Berufsleben nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist. Zu diesem Zweck investiert die Bank über die kommenden Jahre zusätzlich 30 Mio. Fr. in Ausbildungsprogramme, welche Jugendliche in der Schweiz bei der Lehrstellensuche und der Integration in den Arbeitsmarkt unterstützen.

Zur Identifizierung und Umsetzung solcher Projekte strebt die Credit Suisse eine langfristige Partnerschaft an mit ausgewählten Non-Profit-Organisationen in der Schweiz.

Ferner will die CS zur Unterstützung der Schweizer Wirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Swiss Venture Club Risikokapital in Höhe von insgesamt bis zu 100 Mio. Fr. zur Verfügung stellen. Diese Gelder werden in Projekte und Vorhaben von KMU und Jungunternehmern investiert, welche die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen in der Schweiz fördern.

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