Autoindustrie

Chinesen verpflichten sich zu Einstieg bei Saab

Saab darf auf Rettung hoffen

Saab darf auf Rettung hoffen

Der angeschlagene schwedische Autohersteller Saab kann fest mit dem Einstieg von Partnern aus China rechnen. Der entsprechende Vertrag muss vor Inkrafttreten noch von den chinesischen Behörden genehmigt werden.

Der Autohersteller Zhejiang Youngman Lotus und der Autogrosshändler Pang Da hätten bindende Verträge über die Bereitstellung von 245 Mio. Euro mit ihrem europäischen Partner unterzeichnet. Das teilte der niederländische Saab-Eigner Swedish Automobile am Montag mit.

Saab kämpft seit Wochen um den Neustart der Produktion im westschwedischen Stammwerk Trollhättan nach fast permanenten Stillstand wegen Geldmangels seit April. Die Investitionen von Youngman Lotus und Pang Da sollen erst langfristig bei der Entwicklung neuer Modelle eingesetzt werden.

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