"Dieser Trend wird sich fortsetzen", sagte er am Samstag auf einer Pressekonferenz am Rande der Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking.

Wegen der schwächeren wirtschaftlichen Entwicklung in China hatten zuletzt viele Investoren auf einen sinkenden Yuan spekuliert. Seit vergangenem Jahr war die Währung gegenüber dem US-Dollar um mehr als fünf Prozent gefallen, hatte sich aber in den vergangenen Wochen wieder etwas erholt.

Um den Abwärtstrend zu stoppen, interveniert Peking seit Monaten mit Milliardensummen aus den gewaltigen Devisenreserven des Landes. Allein in den vergangenen drei Monaten schmolzen sie um rund 236 Milliarden Dollar auf nun noch 3,2 Billionen Dollar - den niedrigsten Stand seit 2011.

Der Notenbankchef betonte erneut, dass China trotz eines schwachen Aussenhandels keine Abwertung des Yuan anstrebe, um so die Exporte des Landes anzutreiben.