Dabei handelt es sich praktisch durchs Band um Neuanstellungen. Rund zwei Drittel des Personals sollen im grenznahen Frankreich, ein Drittel in der Schweiz rekrutiert werden, wie Yvan Ansermoz vom Richemont-Immobiliendepartement am Mittwoch Informationen der Tageszeitungen "L'Express/L'Impartial" bestätigte. Die Investitionen belaufen sich auf rund 50 Mio. Franken.

Wenn nichts dazwischenkommt, sollen die Bauarbeiten im Herbst beginnen. Die Fabrik könnte ihre Arbeit 2014 aufnehmen.

Cartier ist auf Expansionskurs. Mehrere Projekte im Jurabogen laufen. Darunter finden sich ein Ausbau in La Chaux-de-Fonds NE mit 300 neuen Arbeitsplätzen und eine neue Produktionsstätte in Couvet NE mit 320 Stellen.

Richemont ist in Les Brenets bereits mit der Uhrenmarke Baume & Mercier präsent.