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Axpo lenkt ein und rettet 32 Arbeitsplätze

Der Aargauer Energiekonzern rettet 32 Arbeitsplätze der Firma CTU in Winterthur. Diese baut Anlagen der Axpo-Tochter Kompogas. Sie kann die Lizenz zum Bau der Anlagen nun behalten und so weiter existieren.

Lange sah es so aus, wie wenn die CTU keine Lizenz mehr erhalten würde. Denn Axpo wollte neuen CTU, einer Nachfolgefirma der Ende 2009 pleite gegangenen alten CTU, die Lizenz zum Bau von Kompogas-Anlagen nicht einfach so weiterreichen. Axpo verlangte vielmehr, dass die neue CTU auch eine neue Lizenz kauft. Das hätte die CTU aber nicht bezahlen können, die Neugründung der Firma wäre damit gescheitert. 

40 Mitarbeiter der CTU demonstrierten Ende Januar für die Erhaltung ihrer Arbeitsplätze vor dem Axpo-Hauptsitz in Baden. Und verlangten, dass Axpo sich flexibel zeige. Nach langem Hin und Her verlängert die Axpo nun die Kompogas-Lizenz der CTU. (rsn)

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