Der operative Gewinn blieb mit 446 Millionen Franken stabil, wie Axa Winterthur am Donnerstag mitteilte. Der Anstieg des Reingewinns sei hauptsächlich auf eine positive Wertentwicklung von Wandelanleihen und alternative Kapitalanlagen zurückzuführen.

Die Axa Winterthur nahm in den ersten sechs Monaten des Jahres rund 8,4 Milliarden Franken an Bruttoprämien ein. Das ist ein Minus von 2,9 Prozent. In der Schaden- und Unfallversicherung stieg das Prämienvolumen um 1,3 Prozent auf 3,1 Milliarden Franken.

Im Kollektivlebengeschäft verminderten sich die Prämien aufgrund einer selektiven Zeichnungspolitik um 5,2 Prozent auf 4,9 Milliarden Franken. Im Einzellebengeschäft wirkte sich das Tiefzinsniveau weiter negativ aus; das Geschäftsvolumen sank um 4,4 Prozent auf 440 Millionen Franken.