Wirtschaft

AXA setzt weiter auf Homeoffice – und bezahlt dafür eine fixe Entschädigung

Axa zahlt Mitarbeitenden im Homeoffice künftig einen Beitrag an die Ausstattung ihres Arbeitsplatzes. (Symbolbild)

Axa zahlt Mitarbeitenden im Homeoffice künftig einen Beitrag an die Ausstattung ihres Arbeitsplatzes. (Symbolbild)

Homeoffice soll bei der AXA auch nach der Coronakrise eine wichtige Rolle spielen. Das Unternehmen legt deshalb eine fixe Pauschale für die Ausstattung des Arbeitsplatzes am Wohnort fest.

(wap) Auch nach der Pandemie will AXA die Mitarbeitenden zu 40-60 Prozent ausserhalb der Firmenbüros arbeiten lassen. Dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Kontakt in den Teams soll durch regelmässige Meetings aufrecht erhalten werden. Als Beitrag an die Ausstattung des Arbeitsplatzes zu Hause wird die AXA künftig einen jährlichen Fixbeitrag von 200 Franken auszahlen, dies unabhängig vom Beschäftigungsgrad. Die eingerichteten Arbeitsplätze in den Firmengebäuden bleiben bestehen.

Das Konzept soll erst umgesetzt werden, wenn die Pandemie vorbei ist. Bis dahin bleiben alle AXA-Mitarbeitenden im Homeoffice. Ihnen wird jedoch geraten, ein bis zwei Tage pro Woche ins Büro zu gehen, um den persönlichen Kontakt zu halten.

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