Wirtschaft

Auf Ersuchen der Finma schüttet Julius Bär ihre Dividenden in zwei Teilen aus

Sieht eine Dividendenausschüttung in zwei Teilen vor: die Bank Julius Bär.

Sieht eine Dividendenausschüttung in zwei Teilen vor: die Bank Julius Bär.

Die Julius Bär Gruppe hat ihren Dividendenantrag 2019 angepasst und sieht nun eine Ausschüttung in zwei Teilen vor.

(dpo) Auf Ersuchen der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) hat der Verwaltungsrat der Julius Bär Gruppe seinen Dividendenantrag 2019 angepasst. Er schlägt nun eine Ausschüttung in zwei Teilen vor, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.

Der Verwaltungsrat werde den Aktionären vorschlagen, den ursprünglich beantragten Dividendenbetrag von 1.50 Franken pro Aktie hälftig zu teilen. Vorbehältlich der Annahme dieses Antrags an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 18. Mai, erfolge eine erste Ausschüttung von 0.75 Franken pro Aktie am 25. Mai.

Sofern sich die Umstände nicht drastisch ändern, schreibt die Bank weiter, werde der Verwaltungsrat an einer ausserordentlichen Generalversammlung spätestens Mitte November 2020 die zweite Ausschüttung unterbreiten.

Die Grossbanken UBS und Credit Suisse haben nach Kritik der Finma vorige Woche ebenfalls entschieden, die angekündigten Dividenden in zwei Tranchen auszuschütten.

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