Im Vorjahr hatte das Minus 1,4 Mio. Fr. betragen. Der Betriebsgewinn (EBIT) stieg hingegen um 16,9 Prozent auf 12,8 Mio. Franken, wie aus den am Dienstag publizierten Zahlen des Industriekonzerns hervorgeht.

Der Umsatz lag mit 594,3 Mio. Fr. 6,4 Prozent tiefer als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Verantwortlich dafür sind laut AFG Bauverzögerungen infolge des kalten Winters sowie die unsichere Wirtschaftslage.

Im Hinblick auf das zweite Halbjahr sieht sich der Konzern vor vielfältigen Herausforderungen insbesondere beim Export. Dennoch will AFG den Umsatzrückgang aus den ersten sechs Monaten wenigstens teilweise aufholen.