Der Opel-Anteilseigner GM verkaufte nach Unternehmensangaben 177.600 Autos, vier Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Ford steigerte die Verkaufszahlen einschliesslich seiner Tochter Volvo um 3,1 Prozent auf 136.900 Fahrzeuge.

Der japanische Autobauer Toyota legte beim US-Absatz um ein Prozent auf 152.200 Einheiten zu. Die deutschen Luxusautobauer Daimler und Porsche legten ebenfalls zu.

Die Daimler-Tochter Mercedes Benz Cars verkaufte gut 18.800 Autos, das waren 9,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Porsche lieferte im Oktober in den USA 1600 Fahrzeuge an US-Kunden aus. Das entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent.

Federn lassen mussten dagegen BMW und Audi. Der US-Absatz des BMW-Konzerns brach im Oktober um 19,1 Prozent auf 20.600 Fahrzeuge ein. Bei der Volkswagen-Tochter Audi ging der US-Absatz binnen Jahresfrist um 1,1 Prozent auf knapp 7400 Wagen zurück.