Hooligan-Konkordat
Zürcher EVP will Hooligan-Konkordat und lehnt Bonzensteuer-Initiative ab

Die EVP des Kantons Zürich ist für den Beitritt zum Hooligan-Konkordat. Die Bonzensteuer-Initiative lehnt die Partei ab, wie es in einer Mitteilung vom Samstag heisst. Die beiden kantonalen Vorlagen kommen am 9. Juni an die Urne.

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Die EVP des Kantons Zürich hat sich einstimmig für das Hooligan-Konkordat ausgesprochen. (Symbolbild)

Die EVP des Kantons Zürich hat sich einstimmig für das Hooligan-Konkordat ausgesprochen. (Symbolbild)

Keystone

Die Parolen fasste die Delegiertenversammlung am Samstag. Das Ja zum Hooligan-Konkordat war gemäss Mitteilung einstimmig. Die Polizei solle die Möglichkeit von Personenkontrollen und gezielten Rayon-Verboten erhalten.

Ebenfalls einstimmig waren die Delegierten gegen die Initiative "Gegen Steuergeschenke für Supperreiche" (Bonzensteuer) der Juso. Die Juso verfalle der Robin-Hood-Romantik, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein steuertechnisch viel sinnvolleres Mittel zum Ausgleich ist gemäss EVP die Eidgenössische Erbschaftssteuer-Initiative.

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