Publireportage
Wie viel Einwanderung verträgt die Schweiz noch?

Verstopfte Strassen und Züge, keine Wohnungen, hohe Mieten, Druck am Arbeitsplatz, Einwanderung in unsere Sozialsystem, Asylbewerber statt Schweizer in staatlichen Wohnungen, ...

Drucken
Menschenstrom

Menschenstrom

www.svp-wahlen.ch

Die Schweiz hat immer grosszügig, aber kontrolliert ausländische Arbeiterinnen und Arbeiter aufgenommen und ihnen eine berufliche und persönliche Perspektive geboten. Immer mehr Ausländer strömen jedoch in die Schweiz. Allein in den letzten vier Jahren offiziell über 330'000 Personen. Das entspricht mehr als der Hälfte der Einwohnerzahl des Kantons Aargau. Die Folgen spüren wir überall: Es wird zu eng in der Schweiz! Und: Die Kosten der Einwanderung durch ausländische Arbeitslose und Sozialhilfeprofiteure belasten unsere Sozialwerke zunehmend. Am schockierendsten jedoch: Schweizer Bürgerinnen und Bürger finden in den eigenen Städten kaum noch bezahlbare Wohnungen, denn die Ausländer treiben die Mieten in die Höhe. Und in Zürich werden bereits Schweizer Bürger aus städtischen Wohnungen geschmissen, damit Asylanten einziehen können!

Es ist unbestritten: Unsere Wirtschaft braucht genügend Arbeitskräfte. Wenn diese nicht in der Schweiz zu finden sind, dann müssen wir die benötigten Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutieren können. Wichtig ist aber, dass die Zuwanderung steuerbar bleibt. Früher hat die Schweiz die Einwanderung durch die Vergabe von Kontingenten kontrolliert. Dies hat sich bewährt. Doch mit der Personenfreizügigkeit ist diese Steuerungsmöglichkeit weggefallen. Die Folge: Die Schweiz hat die Kontrolle über die Zuwanderung verloren. Immer mehr Menschen strömen in unser Land. National- und Ständerat sowie der Bundesrat schauen tatenlos zu und unternehmen nichts. Verantwortlich für die unkontrollierte Massenzuwanderung ist der Zustrom von Menschen aus der EU, ein zu einfacher Familiennachzug aus Drittstaaten, zahlreiche illegale Aufenthalter und erneut steigende Asylzahlen sowie verschleppte Probleme im Asylwesen.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung verteuert die Mieten
Von 2005 bis 2010 - also in nur 5 Jahren - hat der Anteil Haushalte von Ausländern in der Schweiz um 29,2 Prozent zugenommen (NZZ am Sonntag, 10.7.2011). Gemäss Bundesamt für Wohnungswesen ist diese Masseneinwanderung Schuld an den explodierenden Miet- und Bodenpreise in der Schweiz. Die Folgen sind dramatisch. So sind die Preise für Eigentumswohnungen, insbesondere in den Städten, massiv gestiegen, in der Stadt Zürich beispielsweise um 60% in den letzten 10 Jahren. In vielen Schweizer Städten und immer mehr auch in den Agglomerationen finden viele Schweizerinnen und Schweizer deshalb keine bezahlbaren Wohnungen mehr oder müssen nach Mieterhöhungen ausziehen und ihre gewohnte Umgebung verlassen. Aber auch auf dem Land steigen die Miet- oder Kaufpreise und immer mehr Land wird zubetoniert. Dieser Ausverkauf der Heimat ist zu stoppen.

Asylanten statt Schweizer in staatlichen Wohnungen
Zur Masseneinwanderung tragen auch die hohen Asylzahlen bei. Statt konsequent Asylbetrüger auszuschaffen werden die Ausweisungen verzögert. Statt klar gegen Schlepper und Scheinasylanten vorzugehen, hören wir schöne Worte der zuständigen Bundesrätin. Die Folge: An vielen Orten fangen die Behörden an, Schweizer Bürgerinnen und Bürger, die oftmals jahrzehntelang pünktlich ihre Miete gezahlt haben, aus staatlichen Wohnungen zu werfen, um für Asylanten Platz zu schaffen.

Masseneinwanderung belastet unsere Sozialwerke
Die Zuwanderer aus der EU verdrängen jedoch auch Arbeitnehmer aus Drittstaaten, die hier schon länger arbeiten. Diese wiederum gehen nicht in ihre Heimatländer zurück, sondern bleiben in der Schweiz und belasten unsere Sozialwerke. Fast die Hälfte der Arbeitslosen in unserem Land sind bereits Ausländer, ebenso bei den Sozialhilfebezügern. Auch hier ist fast jeder zweite bereits ein Ausländer. Bezahlen müssen diese unkontrollierte Einwanderung in unsere Sozialsysteme wir Schweizer!

Immer mehr ausländische Kriminelle
Mit der Zunahme des Ausländeranteils steigt der Anteil der Ausländer bei Straftaten überproportional an. Waren in den 80er Jahren rund ein Drittel der nach dem Strafgesetzbuch verurteilten Erwachsenen Ausländer, so stieg deren Anteil gegen Ende der 90er Jahre auf etwas weniger als die Hälfte. 2004 wurden erstmals mehr ausländische Erwachsene verurteilt als Schweizer. Dies bei einem Ausländeranteil in der Bevölkerung von heute rund 22%. 2009 waren 52.6% nach Strafgesetzbuch verurteilten Personen Ausländer - so viele wie noch nie bisher! Dies zeigt sich auch in der Statistik der Gefängnisinsassen. Im Jahr 2010 waren 71.6% aller Insassen in Schweizer Gefängnissen Ausländer! Auch hier steigt der Ausländeranteil kontinuierlich an und ist damit auf einem Höchststand.

Wie macht es das Ausland?
Es gibt kein Industrieland, das die Hoheit über die Zuwanderung abgegeben hat. Selbst klassische Einwanderungsländer wie die USA, Kanada oder Australien steuern die Zuwanderung eigenständig zum Beispiel durch ein modernes Punktesystem: Für eine Aufenthaltsbewilligung wird das Erreichen einer Mindest-Punktzahl vorausgesetzt. Dabei werden Kriterien wie berufliche und schulische Qualifikationen, Berufsgattung, Berufserfahrung, noch zu erwartende Arbeitsdauer, absehbare finanzielle Selbstständigkeit, Herkunftsland, Beziehung zum Land, Alter und Sprachkenntnisse bewertet. Mit einem solchen System kann die Einwanderung optimal gesteuert werden. Für die Wirtschaft wichtige Arbeitnehmer und Fachkräfte können flexibel aufgenommen werden. Wer hingegen das Sozialsystem missbraucht und die Integration verweigert, erreicht die notwendige Mindestzahl nicht und scheidet aus.

Masseneinwanderung stoppen - jetzt!
Wie wichtig sofortiges Handel ist, zeigen Berechnungen des Bundesamtes für Statistik. Gemäss diesen rechnet das Bundesamt bis zum Jahr 2035 mit einem weiteren, massiven Bevölkerungswachstum als Folge der Migration. Je nach Szenario könnten dann bis zu 10 Millionen Menschen in der Schweiz leben. Die Folgen der ungebremsten Zuwanderung auf Wirtschaft, Mieten, Bodenpreise, Raumplanung, Infrastrukturen, Schulen, Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Sozialwerke werden dann noch bedrohlicher für die Schweiz und die Schweizer Bevölkerung werden, wenn wir jetzt nicht handeln. Deshalb lanciert die SVP eine Volksinitiative gegen die Masseneinwanderung. Mit der Volksinitiative führen wir wieder das früher bewährte System der Kontingente ein. Mit diesem System können wir die notwendigen Arbeitskräfte für die Wirtschaft rekrutieren und die Zuwanderung in unser Land kontrollieren.

Deshalb braucht es die Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung":

Aktuelle Nachrichten