Kanton Zürich
VPOD sagt vier mal Ja zu den kantonalen Vorlagen

Die Gewerkschaft VPOD empfiehlt sowohl die «prima»- Initiative als auch den Gegenvorschlag zur Annahme. Ebenfalls Ja sagt der Verband zu den beiden Vorlagen des Mieterverbandes. Über die vier Vorlagen wird am 25. November abgestimmt.

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Schüler in einer Grundschule. (Symbolbild)

Schüler in einer Grundschule. (Symbolbild)

Keystone

Die Grundstufe sei ein Erfolgsmodell, schreibt der der Verband des Personals Oeffentlicher Dienste (VPOD) in einer Mitteilung vom Freitag. Sie schaffe es, die Trennung zwischen Kindergarten und Schule zu überwinden. Dadurch werde jedem Kind der richtige Start ins Schulleben ermöglicht.

Für den Fall dass sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag angenommen werden sollte, empfiehlt der VPOD bei der Stichfrage die Initiative. Es sei eine Frage der Chancengleichheit, dass es allen Kindern im Kanton ermöglicht werde, die Grundstufe zu besuchen. Bildungschancen dürften nicht abhängig vom Wohnort sein.

Wie der VPOD weiter mitteilte, fasste der Vorstand einstimmig die Ja-Parolen zu den beiden Mieterinitiativen. Die Volksinitiative «Transparente Mieten» sei ein taugliches Mittel, um die ständig steigenden Mietzinsen zu bremsen. Die Initiative «Rechtsschutz für alle» ermögliche es Leuten mit geringem Einkommen, ihre Interessen kostenlos vor einem Mietgericht zu vertreten.