KULINARISCHE SCHWEIZER STÄDTE
So schmecken die Schweizer Städte

Zu einem erfolgreichen Städtetrip gehört für viele gutes Essen: es rundet die Reise ab und hält sie in guter Erinnerung. Taste my Swiss City von Schweiz Tourismus hat mit Insidern kulinarische Spaziergänge zusammengestellt, die sich wunderbar integrieren lassen. Aber auch schnell zum Hauptgrund für den Besuch werden. www.MySwitzerland.com/TasteMySwissCity

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«Bei einer Beiztour kann man
viele Facetten von Bern erleben.»

Dario aus Bern

Dario aus Bern

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Der Moderator von Radio Gelb-Schwarz ist regelmässig im Tramdepot anzutreffen. Hier werden heute eigene Biere gebraut, diese trinkt er am liebsten an Ort und Stelle. Die legendäre YB-Wurst gehört zwar zum festen Ritual, wenn es um den Spielbesuch beim Schweizer Meister geht. Allerdings hat Bern doch etliches mehr zu bieten. Sein Tipp für warme Tage: « Vor einem der vielen Altstadt-Restaurants sitzen, etwas Kleines essen und einfach das Leben geniessen. » Unter den Lauben der Berner Altstadt könne man von « Beiz zu Beiz » tingeln und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Hier spiele sich ganz Bern ab, das junge wie auch das ältere.

«Am besten entspanne ich mich
bei einem lokalen Bier.»

Dominique aus La Chaux-de-Fonds

Dominique aus La Chaux-de-Fonds

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Dominique ist Uhrmacherin. Wenig verwunderlich, hat sie sich in La Chaux-de-Fonds niedergelassen. Die Stadt war blühendes Zentrum der Schweizer Uhrenindustrie; in verschiedenen Ateliers kann man den Uhrmachern bei der Arbeit zuschauen. Die Stadt ist für Dominique « multikulturell, reich, besonders, neugierig, arm, bunt, fremdartig ». Diese Adjektive treffen auch auf das kulinarische Angebot zu. Dominique liebt im Winter ein Glas Glühwein in den verschneiten Hängen. Im Sommer bevorzugt sie ein lokales Bier auf einer Stadtterrasse. Das Klima ist rau. Die Stadt ist so vieles und immer anders. Auch die Küche.

«Für eine heisse Schoggi von Wodey Suchard
gehe ich sogar durch den Regen.»

Guillaume aus Neuchâtel

Guillaume aus Neuchâtel

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Als Fotograf hat Guillaume ein Auge für das gewisse Etwas. So geht er nicht nur zum Markt wegen der Leckereien, die er dort einkauft. Für ihn ist der Marktplatz zugleich ein Ort, wo er Freunde trifft. Bei Sonne zieht ihn der Hafen magisch an. Die Sicht auf den See und die Berge – dadurch zeichnet sich Neuenburg für Guillaume aus. Im Hafen befindet sich seine Lieblingsbar, die Bar King. Hierher kommt er gerne für Konzerte. Für eine heisse Schokolade von Wodey Suchard verlässt er auch bei Regen das Haus.

«Von den Düften auf dem Markt
bekomme ich nie genug.»

Brigitte aus Bern

Brigitte aus Bern

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Brigitte ist durch und durch Bernerin. Als Parfümeurin mag sie nicht nur Geschichten rund um das Parfüm, sie ist vor allem Genussmensch. Ihre Lieblingsbar ist die Bellevue Bar. Den Barkeeper dieser legendären Location kennt sie seit Jahren. Zudem empfiehlt sie die Dachterrasse des Schweizerhofs oder die Kornhausbar für einen Aperitif. Gelüstet es Brigitte nach Streetfood, begibt sie sich in die Brunngasse zu ihrem liebsten Thairestaurant. Noch lieber schlendert sie über den Wochenmarkt und geniesst die vielen Düfte. « Hier stechen den Besuchern zu jeder Jahreszeit andere Düfte in die Nase, das regt die Sinne an. »

«Für mich ist diese Stadt die Côte d’Azur der Schweiz.»

Raphael aus Lausanne

Raphael aus Lausanne

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In einem Satz zusammengefasst ist Lausanne für Raphael « die Stadt, in der alles nahe beieinander liegt, die Stadt mit dem aussergewöhnlichen Panorama – kurz, wie die Côte d’Azur der Schweiz. » Der Produktedesigner kauft am liebsten auf dem Markt ein. Gelüstet es ihn nach Streetfood, zieht es ihn immer in die Rue Centrale. Hierher kommt er wegen des Falafel-Ladens, den es schon seit 30 Jahren gibt. Isst Raphael lieber etwas gehobener, tut er das gerne in der Brasserie de Montbenon. Die exzellente Küche, gepaart mit dem atemberaubenden Ausblick auf den See, sucht ihresgleichen.

«Die hausgemachten Sandwiches von Hasan
sind ein Muss.»

Katja aus Winterthur

Katja aus Winterthur

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Winterthur gilt als die Velostadt der Schweiz und zudem als familienfreundlich. Katja ist beides: Familienmensch und Velofahrerin. Die hausgemachten Sandwiches des « nicht alltäglichen » Hasan gehören für sie zu den kulinarischen Highlights der Stadt. Ein anderes Highlight – nicht kulinarischer Art – ist für sie das Sulzerareal: Früher Industrie-, heute Trendquartier, lockt es die unterschiedlichsten Menschen an. Auf alle möglichen Arten mag Katja ihre Leibspeise – Käse. «Käse liebe ich in allen Farben, Formen und Konsistenzen.»

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