Schwuler Bauer erobert die Herzen der TV-Zuschauer

Dank der Reality-Show «Bauer, ledig, sucht …» wird der St.Galler Ponyzüchter Jeroen mit Liebesbriefen überhäuft.

Sacha Ercolani
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«Bei mir hats noch nicht gefunkt»: Jeroen. Foto: ho

«Bei mir hats noch nicht gefunkt»: Jeroen. Foto: ho

Schweiz am Wochenende

In der Jubiläumsstaffel «Bauer, ledig, sucht ...», die auch dieses Jahr auf 3+ wieder ein Quotenknüller ist, wird wohl bald erstmals ein Männerherz gebrochen. Denn wer am vergangenen Donnerstag die Sendung mitverfolgte, konnte unschwer erkennen, dass bei Publikumsliebling Jeroen (45) der Funken einfach nicht springen will.
Auf die vielen kleinen Avancen und unzähligen verliebten Blicke des Stuttgarter Bäckers Ingo (36) ging Bauer Jeroen nicht ein einziges Mal ein – er wirkte kühl und abweisend. «Ich bin überrascht, wie schnell und intensiv sich Ingo verliebt hatte. Doch bei mir hat es noch nicht gefunkt», gesteht der St. Galler Ponyzüchter Jeroen. «Ingo ist ja schon sehr nett, aber irgendwie ist er mir einfach zu wenig Mann.»
Noch ist die Hofwoche nicht zu Ende – Ingo darf also weiterhin hoffen. Doch seine Konkurrenz ist gross, denn Jeroen wird seit dem Sendestart vor drei Wochen mit Liebesbriefen und E-Mails von schwulen Männern überhäuft.
«Das freut mich natürlich sehr und ich versuche, jedem zu antworten», verspricht er. «Es wäre super, wenn ich mich so richtig verliebten könnte. Auf jeden Fall suche ich einen markanten echten Kerl!» Ein Typ wie Schauspieler Til Schweiger (50) würde Jeroen «sehr gefallen». «Aber das Aussehen ist nicht das Wichtigste, er muss auch ein grosses Herz haben.»
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