Weiningen
Schnäppchen-Jäger zieht es ins Brocki-Land in der Fahrweid

Auf der Suche nach günstigen Angeboten pilgern Shopper ins Limmattal, wo die nach eigenen Angaben grösste Brockenstube der Schweiz steht.

Julia Wartmann
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Jesus im Brocki-Land.
5 Bilder
Spielregale.
Auch Sofas und Stühle werden angeboten.
Möbel en masse.
Broki-Land Fahrweid in Dietikon

Jesus im Brocki-Land.

Julia Wartmann

Katrin und ihr Begleiter waren eigentlich auf der Suche nach Möbel für ihr Zuhause. Doch dann sprang ihr diese Kristallvase ins Auge und sie wusste: «Die muss ich haben.» Sie kommt immer wieder ins Brocki-Land in der Fahrweid, da es eine riesige Auswahl hat und trotzdem oft weniger Leute als in Zürich.

Katrin Wattenhofer, 28, aus Zürich. Katrin und ihr Begleiter waren eigentlich auf der Suche nach Möbel für ihr Zuhause. Doch dann sprang ihr diese Kristallvase ins Auge und sie wusste: «Die muss ich haben.» Sie kommt immer wieder ins Brocki-Land in der Fahrweid, da es eine riesige Auswahl hat und trotzdem oft weniger Leute als in Zürich.

Katrin Wattenhofer, 28, aus Zürich. Katrin und ihr Begleiter waren eigentlich auf der Suche nach Möbel für ihr Zuhause. Doch dann sprang ihr diese Kristallvase ins Auge und sie wusste: «Die muss ich haben.» Sie kommt immer wieder ins Brocki-Land in der Fahrweid, da es eine riesige Auswahl hat und trotzdem oft weniger Leute als in Zürich.

Julia Wartmann

Im Haus von Thomas Pfister, 52, in Männedorf ist es, wie er sagt, ziemlich hell. Mehr als ein Dutzend Lampen aller Grössen und Formen beleuchten es. Der Betreiber einer Website für «Vintage-Lampen» verkauft diese aber auch online. Dafür besucht er wöchentlich zwischen zwei und vier Brockenhäuser im Kanton – stets auf der Suche nach neuen Stücken. Er bevorzugt Lampen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren.

Thomas Pfister, 52, aus Männedorf. Im Haus von Thomas Pfister, 52, in Männedorf ist es, wie er sagt, ziemlich hell. Mehr als ein Dutzend Lampen aller Grössen und Formen beleuchten es. Der Betreiber einer Website für «Vintage-Lampen» verkauft diese aber auch online. Dafür besucht er wöchentlich zwischen zwei und vier Brockenhäuser im Kanton – stets auf der Suche nach neuen Stücken. Er bevorzugt Lampen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren.

Thomas Pfister, 52, aus Männedorf. Im Haus von Thomas Pfister, 52, in Männedorf ist es, wie er sagt, ziemlich hell. Mehr als ein Dutzend Lampen aller Grössen und Formen beleuchten es. Der Betreiber einer Website für «Vintage-Lampen» verkauft diese aber auch online. Dafür besucht er wöchentlich zwischen zwei und vier Brockenhäuser im Kanton – stets auf der Suche nach neuen Stücken. Er bevorzugt Lampen aus den Sechziger- und Siebzigerjahren.

Julia Wartmann

Sie suchten einen Schrank für ihr Atelier in Zürich und wurden fündig. Im grünen Spind, in der Art wie sie in amerikanischen Filmen vorkommen, verstaut Wampfler zukünftig Arbeitsschuhe und -kleider. Der Installations-Künstler aus Genf und sein Kollege aus Zürich nutzen das Atelier zum Basteln. Auf die Frage, ob der Schrank nicht zu schmal sei, sagt Santoni: «Lucien hat eh nur ganz wenig Kleider.»

Valerio Santoni (links) und Lucien Wampfler, beide 25 Jahre alt. Sie suchten einen Schrank für ihr Atelier in Zürich und wurden fündig. Im grünen Spind, in der Art wie sie in amerikanischen Filmen vorkommen, verstaut Wampfler zukünftig Arbeitsschuhe und -kleider. Der Installations-Künstler aus Genf und sein Kollege aus Zürich nutzen das Atelier zum Basteln. Auf die Frage, ob der Schrank nicht zu schmal sei, sagt Santoni: «Lucien hat eh nur ganz wenig Kleider.»

Valerio Santoni (links) und Lucien Wampfler, beide 25 Jahre alt. Sie suchten einen Schrank für ihr Atelier in Zürich und wurden fündig. Im grünen Spind, in der Art wie sie in amerikanischen Filmen vorkommen, verstaut Wampfler zukünftig Arbeitsschuhe und -kleider. Der Installations-Künstler aus Genf und sein Kollege aus Zürich nutzen das Atelier zum Basteln. Auf die Frage, ob der Schrank nicht zu schmal sei, sagt Santoni: «Lucien hat eh nur ganz wenig Kleider.»

Julia Wartmann

Sie ist überglücklich mit ihrem Brillenetui von Ray Ban - obwohl es leer ist? Ja, denn sie hat bereits zwei Brillen derselben Marke, aber bis jetzt nur ein Etui. «Ich musste mich immer entscheiden, welche Brille ich mit dem Etui schützte.» Mit der neuen Hülle kann sie ab jetzt beide Brillen sicher verstauen. Sie ist immer mal wieder auf der Suche nach Schnäppchen in verschiedenen Brockenhäusern im Kanton.

Amanda Felber, 36, aus Zürich. Sie ist überglücklich mit ihrem Brillenetui von Ray Ban - obwohl es leer ist? Ja, denn sie hat bereits zwei Brillen der selben Marke, aber bis jetzt nur ein Etui. «Ich musste mich immer entscheiden, welche Brille ich mit dem Etui schützte.» Mit der neuen Hülle kann sie ab jetzt beide Brillen sicher verstauen. Sie ist immer mal wieder auf der Suche nach Schnäppchen in verschiedenen Brockenhäusern im Kanton.

Amanda Felber, 36, aus Zürich. Sie ist überglücklich mit ihrem Brillenetui von Ray Ban - obwohl es leer ist? Ja, denn sie hat bereits zwei Brillen der selben Marke, aber bis jetzt nur ein Etui. «Ich musste mich immer entscheiden, welche Brille ich mit dem Etui schützte.» Mit der neuen Hülle kann sie ab jetzt beide Brillen sicher verstauen. Sie ist immer mal wieder auf der Suche nach Schnäppchen in verschiedenen Brockenhäusern im Kanton.

Julia Wartmann