Notfallübung
SBB proben in Inkwil den Ernstfall

Rund 350 Rettungskräfte haben am Dienstagmorgen auf der Bahnstrecke Wanzwil-Solothurn den Ernstfall geprobt.

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Inkwil: Hier üben die SBB den Notfall
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SBB-Notfalluebung in Inkwil Bild: Hanspeter Baertschi
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SBB-Notfalluebung in Inkwil Bild: Hanspeter Baertschi
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SBB-Notfalluebung in Inkwil Bild: Hanspeter Baertschi
SBB-Notfalluebung in Inkwil Bild: Hanspeter Baertschi

Inkwil: Hier üben die SBB den Notfall

In Inkwil wurde ein Zusammenstoss eines Personenzuges mit einem grossen landwirtschaftlichen Fahrzeug simuliert. Zusammen mit den Kantonen Bern und Solothurn übte die SBB ihre Alarmorganisation und das Zusammenspiel mit anderen Organisationen.

Rund 90 Passagiere mussten durch Rettungskräfte evakuiert und betreut werden. Eine detaillierte Auswertung der Übung wird bis Ende 2010 vorliegen.

«Eine Übung in dieser Grösse auf der Neubaustrecke findet alle sechs Jahre statt», erklärte Arthur Deiss, Gesamtprojektleiter SBB der Rettungsübung. «Wir wollen damit die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen festigen und mögliche Schwachstellen feststellen.»

Die Strecke zwischen Solothurn und Olten blieb zwischen 9.30 und 14.30 Uhr gesperrt. Die direkten Züge wurden über Oensingen umgeleitet, was gemäss Deiss zu Verspätungen von jeweils etwa zwei Minuten geführt hat. (joh)