Quartierentwicklung
Quartierentwicklung: «ÖRBI» soll den Zürchern den Puls messen

Die Stadt schickt ein Öffentlicher-Raum-Bedürfnis-Informations-Sammelding in die Zürcher Quartiere. Darin können die Zürcherinnen und Zürcher ihre Wünsche bezüglich der Quartierentwicklung abgeben.

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Blick auf die Altstadt von Zürich

Blick auf die Altstadt von Zürich

Keystone

Was wünschen sich die Zürcherinnen und Zürcher für ihre Quartiere? Um diese Frage beantworten zu können, schickt die Stadt «ÖRBI» an öffentliche Orte. Bei «ÖRBI» handelt es sich um einen gelben, raumsondenartigen Pavillon mit Sitzgelegenheiten im Inneren.

Zürcherinnen und Zürcher, aber auch Pendler, können im Inneren von «ÖRBI» Platz nehmen und dort Fragen zum jeweiligen Ort beantworten. So will «ÖRBI» beispielsweise wissen, was an einem Platz gefällt und was nicht und wie der Ort verbessert werden könnte.

Ab sofort am Stauffacher

Wie die Stadt am Mittwoch mitteilte, bedeutet «ÖRBI» ausgeschrieben denn auch Öffentlicher-Raum-Bedürfnis-Informations-Sammelding. «ÖRBI» lehnt sich aber auch an die Wörter «urban» und «Orbiter» an.

Ab sofort steht das gelbe Objekt am Stauffacher. Ab Mitte Oktober misst es dann am Escher-Wyss-Platz den Puls der Bevölkerung. Die Antworten werden im Internet publiziert und fliessen - falls die Stadt sie sinnvoll findet - in die Quartierentwicklung ein.