Seelsorge
Neuer italienischer Missionar kommt im August ins Limmattal

Ein Priester kommt im August in die italienischsprachige Mission im Limmattal. Gleichzeitig wird der aktuelle Missionar, Don Alberto Ferrara, aus dem Limmattal in seine Heimatdiözese zurückgerufen.

Merken
Drucken
Teilen
v.l.n.r: Don Carlo De Stasio, Nationalkoordinator, Don Pietro Baciu und Msgr. Luis Capilla, bischöflich Beauftragter für Migrantenseelsorge.

v.l.n.r: Don Carlo De Stasio, Nationalkoordinator, Don Pietro Baciu und Msgr. Luis Capilla, bischöflich Beauftragter für Migrantenseelsorge.

Arnold Landtwing

Im August kommt mit dem 44-jährigen Priester Pietro Baciu ein neuer Seelsorger in die italienischsprachige Mission im Limmattal. Dies schreibt das Generalvikariat der katholischen Kirche im Kanton Zürich in einer Mitteilung. Entsandt wird Don Pietro, der gemäss Mitteilung auch Deutsch spricht, in Absprache mit Bischof Vitus Huonder vom Erzbischof von Ravenna-Cervia in Italien, der gleichzeitig den aktuellen italienischsprachigen Missionar, Don Alberto Ferrara, aus dem Limmattal in seine Heimatdiözese zurückruft.

«Dringende Unterstützung»

Don Alberto ist seit dem 1. Januar 2015 in der Mission Amt-Limmattal, wo er befristet bis am 31. Juli 2016 angestellt ist. Zuvor war er Seelsorger in der italienischsprachigen Mission der Pfarrei San Francesco in Winterthur. Im Sommer wird nun sein Wirken im Kanton Zürich und in der Diözese Chur enden.

Don Alberto, der bereits das Pensionsalter erreicht hat, wird danach in seiner Heimatdiözese in Italien gemäss seinen Möglichkeiten «dringend benötigte priesterliche Unterstützung leisten», wie es in der Mitteilung weiter heisst. (BHI)