Aktion «Weltkonto»
Heute regnete es in Zürich plötzlich Geld vom Himmel – echtes Geld

Der deutscher Finanzberater Joachim Ackva liess heute am Helvetiaplatz rund 7000 Franken in 10er-Nötli vom Himmel regnen. Er will mit dieser Aktion auf die weltweite Armut aufmerksam machen.

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Geld-Aktion
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SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Aktionist Joachim Ackva praesentiert die 7500 Franken in 10 Noten, welche von einer Hebebuehne auf dem Helvetiaplatz verweilt werden, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Menschen versuchen gierig das Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz zu fangen, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Aktionist Joachim Ackva praesentiert die 7500 Franken in 10 Noten, welche von einer Hebebuehne auf dem Helvetiaplatz verweilt werden, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Menschen versuchen gierig das Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz zu fangen, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Aktionist Joachim Ackva praesentiert die 7500 Franken in 10 Noten, welche von einer Hebebuehne auf dem Helvetiaplatz verweilt werden, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Aktionist Joachim Ackva praesentiert die 7500 Franken in 10 Noten, welche von einer Hebebuehne auf dem Helvetiaplatz verweilt werden, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Menschen versuchen gierig das Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz zu fangen, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. (Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Menschen versuchen gierig das Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz zu fangen, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich.Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Ein Mann zaehlt sein gefangenes Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Menschen versuchen gierig das Geld von Aktionist Joachim Ackva auf dem Helvetiaplatz zu fangen, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
SCHWEIZ AKTION JOACHIM ACKVA Aktionist Joachim Ackva praesentiert die 7500 Franken in 10 Noten, welche von einer Hebebuehne auf dem Helvetiaplatz verweilt werden, aufgenommen am Montag, 21. November 2016 in Zuerich. Der Finanzberater Joachim Ackva laesst 10-Franken Scheine auf belebte Plaetze regenen, und will mit der Aktion auf seine Idee des "Weltkontos" aufmerksam machen. Jeder Buerger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermoegens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen angesiedelt ist. Bei einem Vermoegen von 100.000 Euro waeren das 100 Euro. Mit dem Geld sollen die 17 globalen Entwicklungsziele umgesetzt werden, die die 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben, darunter die Bekaempfung der Armut. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Geld

Geld-Aktion

KEYSTONE

In Zürich haben sich über Mittag rund 50 glückliche Personen auf dem Helvetiaplatz eingefunden, die insgesamt rund 7000 Schweizer Franken einfangen konnten. Es ist die erste derartige Aktion in der Schweiz.

In deutschen Städten organisierte der Finanzberater Ackva schon vermehrt solche Geldregen-Aktionen. Gegenüber dem Tagesanzeiger bestätigte Ackva, «das Geld kommt komplett aus meinem Privatvermögen».

Ziel der Aktion

Jeder Bürger soll freiwillig ein Tausendstel seines Vermögens auf ein Weltkonto einzahlen, das bei den Vereinten Nationen (UN) angesiedelt ist, wie Keystone schrieb. Bei einem Vermögen von 100'000 Franken wären das beispielsweise rund 100 Franken.

Mit den Geldspenden sollen wichtige Entwicklungs- und Armutsziele umgesetzt werden, welche 150 Staats- und Regierungschefs im September bei der UN-Vollversammlung verabschiedet haben.