Wiedlisbach
Grossartige Stimmung dank milder Witterung im Städtchen

Eine grosse Zuschauermenge verfolgte das Fasnachtstreiben mit dem 21 Nummern umfassenden Fasnachtsumzug im Städtchen Wiedlisbach im Mittelpunkt.

Kurt Nützi
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Grossartige Stimmung dank milder Witterung im Städtchen

AZ

Die Umzugschefin Ramona Kurt konnte dem Publikum einen Umzug mit sechs Guggen, fünf grossen Wagen, darunter zwei einheimischen, drei kleinen Wagen und mehreren Kleingruppierungen auf Velos oder mit Leiterwagen präsentieren.

Die Umzugschefin schwärmte am Ende des zweiten Durchgangs durchs Städtchen: „Das war dank dem milden Wetter der geilste Umzug, seit ich vor sechs Jahren die Umzugsorganisation in der elfköpfigen „Heregääger-Zunft" übernahm." Bevor die einheimische Gugge „Stedtlihüpfer" den Wiedlisbacher Fasnachtsumzug 2011 um 14.14 Uhr eröffnete, hatten die „Tönlifurzer", bestehend aus ehemaligen Mitgliedern der Stedtlihüpfer, am Westeingang und im Zentrum des Städtchens mit gekonntem Spiel die herbeiströmenden Zuschauer auf den Umzug eingestimmt. Drei Formationen feierten 2011 ein Jubiläum.

Die „Wägeli Rugger" um den Gartenbauer Othmar Brudermann war zum 25. Mal am Umzug dabei und nahm den raschen Abgang des Gemeindeschreibers aufs Korn. Die „Sprütze"-Zunft engagiert sich seit 20 Jahren für die Fasnacht im Froburger Städtchen. Seit zehn Jahren erfreut „Hämpu" Müller aus Dagmarsellen mit einem grossen Wagen das Publikum am Jurasüdfuss, in diesem Jahr mit der Erinnerung an 100 Jahre Fliegerei.