Solothurn
Es gab zehn Jahre Feuer und Kofmehl-Leidenschaft zu feiern

Am Dienstagabend feierten Freunde der Kulturfabrik Kofmehl das Zehnjährige am neuen Standort. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das Jubiläumsbuch mit 232 Seiten eingeweiht.

Andreas Kaufmann
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Das Kofmehl putzt sich raus fürs Zehnjährige
21 Bilder
Sich über die zehnjährige Geschichte des neuen «Köfi» austauschen
Freunde des Kofmehl feiern zusammen das Zehnjährige am neuen Standort
Zehn Jahre Kulturfabrik Kofmehl
Pipo Kofmehl präsentiert das Jubiläumsbuch
Dankeschön an die Redaktionscrew hinter dem Juiläumsbuch des Kofmehl
Slampoet Kilian Ziegler rezitiert sein Liebesmail ans Kofmehl...
Rolf Studer, Mitinitiant des neuen Kofmehls: «Mich faszinieren die Leidenschaft und das Feuer der jungen Leute.»
Das neue Jubiläumsbuch des Kofmehls stösst auf reges Interesse
Neugierige Blicke ins neue Jubiläumsbuch
Neugierige Blicke ins neue Jubiläumsbuch
Neugierige Blicke ins neue Jubiläumsbuch
Matthias und Nataly Meier-Moreno aus Grenchen: «Das Kofmehl ist ein Vorzeigeprojekt. Aus Grenchen können wir mit einem wohlwollend neidischen Blick auf dieses Projekt schauen.»
Auch Landammann Roland Heim stattete dem Kofmehl einen Besuch ab: «Das Kofmehl war schuld, dass ich nach 25 Jahren Pause wieder als Liedermacher auftrat.»
Sich über die zehnjährige Geschichte des neuen «Köfi» austauschen
Das Kofmehl als Stätte, die Generationen verbindet Nelly Kochers Enkel arbeitet ehrenamtlich in der Kulturfabrik mit – und zum Tag der offenen Tür kommen sogar ihre Urenkel Emilia (3) und Marlon (2) zu Besuch.
Jürg Stäuble hat zusammen mit Reto Mosimann die Architektur des Kofmehls ersonnen: «Das Coole am Kofmehl ist, dass sich seine Hülle verändern kann und diese Veränderungen auch verträgt.»
Sechs von insgesamt 200 engagierten Helfern, die den Betrieb des Kofmehls erst möglich machen. Samed Akyol (18) zeigt in der Flyer-Crew Körpereinsatz – im wahrsten Sinne des Wortes...
Peter Keller erinnert sich, wie er vor Jahren am Konzept der Strafraumbar mitgemacht hat. Damals wurde die Raumbar regelrecht zum kleinen Publicviewing-Tempel verwandelt...
Andrea Joss und Beni Roth haben sich im Kofmehl vor neun Jahren kennengelernt – seit diesem denkwürdigen Jahr 2006 sind sie ein Paar.
Stadtschreiber Hansjörg Boll stattete dem Jubiläumsanlass seitens Stadt Solothurn einen Besuch ab.

Das Kofmehl putzt sich raus fürs Zehnjährige

Andreas Kaufmann

In einer kurzen Ansprache kamen Rolf Studer, Mitinitiant des Kofmehl-Baus, sowie Betriebsleiter Pipo Kofmehl zu Wort. «Mich faszinieren die Leidenschaft und das Feuer der jungen Leute», brachte Studer lobend zum Ausdruck. Pipo Kofmehl seinerseits würdigte die Arbeit der rund 200 ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die als Motor den Betrieb des Kofmehls erst möglich machten.

Das Kofmehl im November 2006
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Im Sommer 2006 bricht für Peter Keller und Pipo Kofmehl das WM-Fieber aus
Im Sommer 2006 wird das Abfall-Konzept sichtbarer
Die Kulturfabrik im Juli 2007
Im Sommer 2008 wird wieder einmal umgebaut
Das Kofmehl ist zum ersten mal den ganzen Abend rauchfrei
Im August 2008 wird die neu eröffnete Westumfahrung zum Kofmehl-Nachbarn
Im August 2008 wird die neu eröffnete Westumfahrung zum Kofmehl-Nachbarn
Die neue Website im Oktober 2009
Protest gegen die 2-Uhr-Schliessung im März 2010
Rolf Studer und Pipo Kofmehl freuen sich 2010 über das fünfjährige Bestehen der Kulturfabrik
Umbauarbeiten im August 2010
Verhaltensregeln für die Kofmehlgäste im Februar 2011
Chrigu Stuber und Pipo Kofmehl wollen im Sommer 2011 mehr Ruhe für die Nachbarschaft
Rolf Studer und Pipo Kofmehl nehmen im Augsust 2012 den Bau der Lärmschutzwand in Angriff
Kofmehl Solothurn die letzen 10 Jahre

Das Kofmehl im November 2006

Hanspeter Baertschi

Anschliessend wurde das reich bebilderte Jubiläumsbuch mit 20 Beiträgen rund ums Kofmehl vorgestellt. Und hätte nicht das Gespräch unter den Gästen bereits für genügend nostalgischen Austausch gesorgt, lieferte das Jubiläumsbuch weitere Gelegenheiten, um über die vergangenen zehn Jahre zu schwelgen.

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