AZ in der Beiz
Diskussion von Littering bis zu Mindestlöhnen

Die az lud am Montagabend in Rheinfelden in die Beiz. Und die Kandidierenden debattierten engagiert. Es ging um die Gemeindeautonomie, um Mindestlöhne und Littering.

Philipp Mäder
Merken
Drucken
Teilen
Die az in der Beiz in Rheinfelden
19 Bilder
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden
Die az in der Beiz in Rheinfelden

Die az in der Beiz in Rheinfelden

Chris Iseli

Bei der Raumplanung waren sich die Kandidierenden noch weitgehend einig - von links bis nach rechts: Es müsse mehr in den Zentren gebaut werden statt an der Peripherie, meinten die Politiker. Wer über diesen Grundsatz wachen müsste, war dann weniger klar. Die einen wollten dem Kanton mehr Macht geben, die anderen verteidigten die Gemeindeautonomie.

Gar nicht einig waren sich die Politiker, welche am Montagabend auf Einladung der az ins Restaurant Feldschlösschen in Rheinfelden kamen, beim Abfall, der überall liegen bleibt. Die Diskussion schweifte schnell ab - vom Littering bis hin zu den Mindestlöhnen.

Das tönte dann so: «Littering ist ein grosses Problem.» - «Da nützen alle Polizisten nichts, die Eltern müssen ihre Kinder selbst erziehen.» - «Das geht aber nicht, wenn sie ihre Kinder in die Krippe abschieben.» - «Wenn die Industrie rechte Löhne zahlen würden, müssten nicht beide arbeiten.»