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Die Schweiz steht still – diese Bilder zeigen das eindrücklich

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Die Schweiz steht still
25 Bilder
Der Mensch macht den Tieren Platz: Die verlassene Passage am HB Zürich.
Eine einzelne Frau auf Reisen: Die Rolltreppen vor der Zollkontrolle am Flughafen Zürich.
Die Check-in-Schalter sind verwaist am grössten Flughafen der Schweiz.
Gleiches gilt auch für den Bahnhof Bern. Kaum ein Mensch befindet sich in der grossen Halle um 08 Uhr am Morgen in der letzten Woche.
Auch Bars, Pubs, Restaurants und Clubs sind vom Lockdown betroffen. Sie alle mussten schliessen.
Gleiches Gilt für die Ski-Gebiete. Für sie hiess es: Saison abbrechen und zusammenpacken.
Auch der Verkehr zwischen den Grenzen kam zum Stillstand. Wie etwa hier die abgesperrte Grenze zwischen Konstanz (DE) und Kreuzlingen (CH).
Und auch andernorts gibt es kein Durchkommen mehr. Die Grenzen zu unseren Nachbarstaaten wurden grösstenteils geschlossen.
Mit Zäunen wurden die Grenzen abgeriegelt. Solche Bilder hat es bis anhin kaum je gegeben.
Jeden Tag fahren knapp 3000 Züge in den Hauptbahnhof Zürich, rund 470'000 Passagiere werden hier abgefertigt – jeden Tag. Doch seit einer Woche wurde es merklich ruhiger im «HB».
Genau so verlassen ist auch die Innenstadt von Lausanne. Die Post ist zwar noch unterwegs aber sonst sind nur noch wenige Menschen auf der Strasse.
«Bleibt zu Hause» fordert diese Statue von Freddy Mercury in Montreux die Menschen auf.
Der völlig verwaiste Bundesplatz vor dem Bundeshaus in Bern.
Und auch die Bundesterrasse wurde mit meterhohen Absperrungen geschlossen.
Entsprechend leer ist auch die Innenstadt von Bern. Kaum ein Mensch ist unterwegs in der Strasse, die sonst für einen Spaziergang sehr beliebt ist.
Komplett abgeriegelt wurde auch das Zürcher Seebecken.
Weil sich die Menschen nicht an die Empfehlungen des Bundes gehalten haben, schloss die Stadt Zürich das komplette Seebecken und mehrere Parks.
Das Resultat ist eindrücklich ...
... noch nie hat man das Zürcher Seebecken so verlassen gesehen wie hier am Sonntag, 23. März.
Noch nicht nur in Zürich wurden die Seeufer abgesperrt. Ähnliche Massnahmen wurden auch in der Westschweiz ergriffen.
Und auch in Luzern trifft man dieser Tage kaum noch Menschen an vor der sonst so gut besuchten Kapellbrücke.
Blick auf das Limmat-Ufer in Zürich am vergangenen Sonntag. Hier spazieren am Wochenende sonst tausene von Menschen.
Und auch das Zürcher Niederdorf, eine beliebte Ausgeh- und Flaniermeile, ist dieser Tage komplett verwaist.
Voll ist es dafür auf den Abstellgeleisen des HB Zürich. Hier stehen Dutzende Züge herum, die wegen des Lockdown nicht mehr genutzt werden.

Die Schweiz steht still

Keystone-SDA