Niederbipp
Die Piraten der Karibipp zeigten sich grosszügig

Die Piraten der Karibipp griffen tief in ihre Schatztruhe. Aber im Gegensatz zu ihren grossen Vorbildern der Karibik rauben die Bipper Piraten nicht, im Gegenteil, sie verschenken die Reichtümer

Hans Peter Schläfli
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Die Piraten der Karibipp Bilder: Hans Peter Schläfli und Kurtz Nützi
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Die Piraten der Karibipp
Die Piraten der Karibipp
Fasnachtsumzug Niederbipp: Die Piraten der Karibipp
Die Piraten der Karibipp
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Die Piraten der Karibipp Bilder: Hans Peter Schläfli und Kurtz Nützi

AZ

Orangen, Süssigkeiten, Rosé, Punsch - und sogar Nastücher, die heute Montag die Tränen trocknen können, wenn am Abend bei der Uslumpete beim Fussballplatz der Böög verbrannt wird.

Pünktlich um 13.33 ging am Samstag in Niederbipp im Doktorsträssli der Fasnachtsumzug mit Getöse los. Angeführt von den Notefuchern ging es durch das Dorf. Hinter den Rastafari aus Jamaika folgten mehr als zwanzig tolle Attraktionen, zu sehen und zu hören war sogar eine Liveband, die auf einem Wagen mit ihren Gassenhauern das Publikum mitriss.

Verstärkung kam aus so exotischen Orten wie Fulenbach oder Wiedlisbach, und sie wurde dankbar angenommen. Die Roadranner hatten wohl Probleme mit dem GPS: Von Madagaskar machten sie offenbar einen Abstecher in die Antarktis, wie die Pinguine belegen.

Dann reisten sie über Afrika in die Karibipp und nahemen auch noch gleich einen Handvoll Giraffen mit, während die Fasauken-Zunft und der Turnverein die Palmen in den Himmel wachsen liess und Konfetti gleich tonnenweise auf das Narrenvolk regnen liess. Den krönenden Abschluss des Umzuges bildete dann das Gugge-Konzert vor dem Räberhus.