London 2012
Die Olympioniken ziehen langsam in ihr Dorf in London ein

Die ersten Sportler sind nach London geflogen und nehmen dort ihre Reviere in Beschlag. 100 der 204 gemeldeten Nationen sind schon im Olympischen Dorf eingezogen. Einige wollen bereits die Anlagen in Augenschein nehmen.

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Das Wembley Stadion ist eines der Austragungsorte der Fusballspiele
12 Bilder
Das Aquatics Centre im Olympic Park wartet auf die Wassersportler
Das Aquatics Centre im Olympic Park ist bereit für die Spiele 2012
Die BMX-Strecke im Test vor der Eröffnung
Das Olympische Dorf Hier wohnen die Olympioniken
Hier in den Artillery Barracks werden die Wettkämpfe mit den Schusswaffen ausgetragen
Die Beach-Volleyball-Arena, als sie noch im Bau war
Die Olympischen Austragungsorte
Hier auf dem Lord's Cricket Ground werden sich die Bogenschützen messen
Blick in die Wembley Arena
So sieht das Velodrome von innen aus
Hier im Welodrome werdn die Bahnrennen stattfinden

Das Wembley Stadion ist eines der Austragungsorte der Fusballspiele

Keystone

Endlich Leben in der Geisterstadt: Wo noch am Montagmorgen 2818 leere Apartments auf 10.500 Athleten und 6000 Betreuer warteten, hält die Jugend der Welt Einzug. «Über 100 der 204 gemeldeten Nationen sind schon im Olympischen Dorf präsent, wenn auch, wie unsere Mannschaft, nur mit wenigen Athleten», sagte Bernhard Schwank, als Sportdirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) der Stellvertretende Chef de Mission bei Olympia in London (27. Juli bis 12. August).

Schwank hatte am Montag als erste deutsche Sportler die fünf Slalom-Kanuten im Athletendorf empfangen. Die Segler waren gleich weitergereist in ihr Revier Weymouth, 190 Kilometer entfernt an der Südküste gelegen. Am Mittwoch kommen die Schützen zur zweitägigen Stippvisite: Sie wollen zum ersten Mal die Wettkampf-Anlagen anschauen, dann nach Hause fliegen und erst kurz vor dem sportlichen Auftakt wieder einschweben. Am Wochenende werden dann schon rund 100 der 391 deutschen Olympiateilnehmer in London sein.

«Heute hatten wir unsere erste Teamsitzung. 15 der 230 DOSB-Mitarbeiter sind bereits hier. Auch Bernd Wohlfahrt, Chef unserer 30-köpfigen medizinischen Abteilung. Wir werden uns erst einmal die Polyklinik des Dorfes ansehen. Und wir inspizieren mal die Ruderstrecke», sagte Schwank. (kgh/sda)

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