Olympia London 2012
Autsch! Das ist der wohl schlechteste Turmsprung an Olympia

Der deutsche Stephan Feck tritt zum Turmspringen an. Ein dreieinhalbfacher Salto ist sein Ziel. Der Sprung misslingt völlig. Mit dem Rücken-Platscher wird er zur Internet-Berühmtheit, ein Titel auf den er wohl gerne verzichtet hätte.

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Das tat weh! Der Leipziger Stephan Feck musste an eigenem Leib erfahren wie schmerzvoll es sein kann, wenn ein dreieinhalbfach Salto völlig misslingt. Ein Raunen ging durch die Halle im Aquatics Centre, als Feck mit dem Rücken zuerst auf dem Wasser aufschlägt. London 2012 war für den Wasserspringer bereits nach dem zweiten Sprung vorbei.

Zuschauer ein weiteres Mal top

Die fairen Zuschauer applaudierten aufmunternd für den 22-Jährigen. Nach dem ersten Schock zitterte Feck am ganzen Körper und musste anschliessend auf anraten des Team-Arztes den Wettkampf beenden.

Mit der Medaille wurde es also nichts für ihn. Schwacher Trost für Feck: Mit dem schlechtesten Sprung in London 2012 mausert er sich zum Internet-Star, ein Titel auf den er wohl gerne verzichtet hätte...(sbi)