Brückensanierung
A1-Verzweigung Brüttisellen: Brückensanierung im Zeitplan

Die Instandsetzung der vier Autobahnbrücken der A1 bei der Verzweigung Brüttisellen gehen in eine nächste Phase: Nach dem Anheben von zwei Brücken werden ab Mitte Juni die Spurführungen geändert. Betroffen sind die beiden Ausfahrten Brüttisellen und Uster.

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Verzweigung Brüttisellen (Archiv)

Verzweigung Brüttisellen (Archiv)

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Nach zweijähriger Bauzeit seien beide Brücken in Fahrtrichtung Zürich angehoben und auf der geplanten Höhe stabilisiert worden, teilte das Bundesamt für Strassen (Astra) am Dienstag mit. Als nächstes würden nun bei den Ausfahrten Brüttisellen und Uster die Fahrspuren verkürzt und die Radien enger angelegt.

Damit die Bauarbeiten wetterunabhängig weitergeführt werden können, wird an den Brückenbauwerken Anfang Juli in Fahrtrichtung Zürich ein Schutzzelt errichtet. Der Verkehr wird dann weiterhin zweispurig entlang dieses Schutzzeltes geführt. Die neue Bauetappe dauert laut Astra voraussichtlich bis Ende Oktober.

Am Brüttiseller Kreuz treffen die A1 und die A53 (Oberlandautobahn) aufeinander. Täglich verkehren an diesem Knotenpunkt bis zu 130'000 Fahrzeuge.

Aufgrund der starken Verkehrsbelastung haben sich vier Brückenbauwerke unter die zulässigen Grenzwerte abgesenkt und müssen deshalb umfassend saniert werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 30 Millionen Franken. Bis jetzt sind die Bauarbeiten im Zeitplan, wie es in der Mitteilung heisst.