2. Etappe
75 Leserwanderer und ein schlapper Hund

Auf der 2. Etappe kamen die Wanderer nochmals ganz schön ins Schwitzen. Die Teilnehmer hielten tapfer durch, manche auch unter Zeitdruck. Doch dem Hund eines prominenten Wanderers wurde alles ein wenig zu viel.

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Die Leserwanderer beim Aufstieg in Frick Die Leserwanderer beim Aufstieg in Frick
17 Bilder
Werner Müller, CVP-Grossrat und Gemeindeammann von Wittnau Werner Müller, CVP-Grossrat und Gemeindeammann von Wittnau
Leserwandern 2015, 2. Etappe
Buchautorin Ursula Kahin und Sohn Mikko Buchautorin Ursula Kahin und Sohn Mikko
Moritz Egloff hat seinen Hut für die warmen Temperaturen optimiert Moritz Egloff hat seinen Hut für die warmen Temperaturen optimiert
Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene
Marianne Maurizzi aus Küttigen beeindruckt mit ihrer innovativen Mütze Marianne Maurizzi aus Küttigen beeindruckt mit ihrer innovativen Mütze
Kanti-Kolumnist Patrick Züst und RS-Kolumnist Tim Honegger Kanti-Kolumnist Patrick Züst und RS-Kolumnist Tim Honegger
Müde Leserwanderer ruhen sich aus Müde Leserwanderer ruhen sich aus
Leserwanderer passieren eine Baustelle in Schupfart Leserwanderer passieren eine Baustelle in Schupfart
Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene
Kirschenpflücken ist im Fricktal Pfplicht Kirschenpflücken ist im Fricktal Pfplicht
Bald ist der Aufstieg geschafft Bald ist der Aufstieg geschafft
Der grösste Teil der Wanderung noch vor sich Der grösste Teil der Wanderung noch vor sich
Viele kamen ganz schön ins Schwitzen Viele kamen ganz schön ins Schwitzen
Werner Müller, CVP-Grossrat und Gemeindeammann von Wittnau Werner Müller, CVP-Grossrat und Gemeindeammann von Wittnau
Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene Die Leserwanderer auf der Fricker Ebene

Die Leserwanderer beim Aufstieg in Frick Die Leserwanderer beim Aufstieg in Frick

Patrick Züst

Fast etwas wehmütig zeigte CVP-Grossrat und Gemeindeammann Werner Müller beim Wandern auf «seine» Gemeinde Wittnau in der Ferne. Er würde sich sehr freuen, wenn eine az-Wanderroute nächstes Jahr durch Wittnau führen würde. Dorf und Landschaft seien wunderschön und eigenen Wein gebe es im Dorf auch, so Müller vielsagend.

Die beschäftigte Autorin

Ursula Kahi schreibt Krimis, Kinderbücher und durchaus auch mal einen Heftroman. Im Frühling landete sie mit dem Buch «111 Orte im Aargau, die man gesehen haben muss» einen Hit. Die erste Auflage ist nahezu ausverkauft, berichtet sie in Begleitung von Sohn Mikko auf der Leserwanderung voll Freude. Schon im Juli wird die zweite Auflage ausgeliefert.

Hat es sich gelohnt?

Reicht es oder nicht? Es reichte. CVP-Grossrat Martin Steinacher ist diese Woche im KKW Beznau «Pikettingenieur». Das heisst, er fängt um 17 Uhr an und arbeitet bis 10 Uhr früh – natürlich mit der nötigen Ruhezeit dazwischen. Da er gestern etwas früher weg konnte, reichte es auf die az-Wanderung. «Das hat sich gelohnt», meinte er am Wanderziel. Nun noch rasch nach Hause, duschen – und ab ins Büro.

Politikerin hat sturmfrei

Für SP-Grossrätin Elisabeth Burgener war der erste Teil der Wanderung buchstäblich ein Heimspiel. Die Wanderung führte vom Bahnhof Frick direkt an ihrem Wohnhaus in Gipf-Oberfrick vorbei und an dem Haus, in dem ihr Mann Rolf eine Logopädie-Praxis betreibt. «Das älteste Haus von Gipf-Oberfrick», so Burgener. Es stammt von 1748. Sie und ihr Mann haben übrigens seit 20 Jahren erstmals sturmfreie Bude. Derzeit sind beide Töchter erstmals gleichzeitig und ohne Eltern in den Ferien.

Hund Rhodesian mag nicht mehr

Pech hatte NAB-Verwaltungsratspräsident Josef Meier. Sein Hund Rakari, ein Rhodesian Ridgeback, bekundete grosse Mühe mit der Hitze, so dass Meier aus Rücksicht auf Rakari die Wanderung abbrach. Rakari gehe es gut, so Meier am Abend zur az. (twe/mku)

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