Langenthal
18 Guggen und beinahe 30 Kindergruppen ziehen durch die Gassen

Der Hirsmontag, in Langenthal traditionell den jungen Narren vorbehalten, lockte nach dem Sonntagsumzug nochmals ein Riesenpublikum ins Zentrum. Angesagt war ab 13.01 Uhr der Kinderumzug.

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Nicht weniger als 18 Guggen begleiteten die knapp 30 Kindergruppen
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Nicht weniger als 18 Guggen begleiteten die knapp 30 Kindergruppen
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Nicht weniger als 18 Guggen begleiteten die knapp 30 Kindergruppen

AZ

Nicht weniger als 18 Guggen begleiteten die knapp 30 Kindergruppen. Weniger (Guggen) wäre mehr gewesen, was auch «Düudäpp» aufgefallen ist. Nichtsdestotrotz zeigten die jungen Narren wunderschöne Umsetzungen des Narrenmottos «Füür u Flamme» oder eigener Mottos.

«Mir si Füür u Flamme, weu mer so scharf si» dichtete ein Teil der Schüler der 3. und 4. Klasse von Roggwil, die als knackige Paprikas durch die Gassen zogen. Der andere Teil sorgte mit dem «Insle-Jet» für das nötige Löschwasser, das in Zubern mitgeführt wurde - natürlich in Form von Konfettis. Der Kindergarten aus Aarwangen wählte das Sujet «Froschkönig». Etwas gar viele dieser kleinen grünen Monster hüpften durch die Gassen.

Alle Gruppen können aus Platzgründen nicht beschrieben werden. Ein spezielles Sujet setzten die Kindergärteler aus Rohrbach um. Sie flogen als Fledermäuse im Umzug mit. Als Beispiel für die Vielfalt der Gruppen sei die Feuerwehr Rütschelen erwähnt. Bei dieser Gruppe handelt es sich um fasnachtsbegeisterte Mütter und deren Kinder.

Imposant die Schule Höchstetten/Hellsau, die als brennende Zündhölzli mitliefen. Zu den unzähligen Vulkanen, die den Umzug besuchten, gehörten Steckholzer Kinder sowie die Kindergärteler Hard und Winkel. Das Kinderheim Schoren hatte als Piratengruppe einen Schatz zu bewachen. Nach knapp einer Stunde endete der Umzug und die Kinder befreiten sich von den juckenden Konfettis. (uby)