Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Aargau
Zu Besuch im neuen Zuhause

SRK Kanton Aargau
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Interaktive Präsentationen Bei der Präsentation des Bildungs- und Entlastungsteams gilt es das Gewicht der Babypuppen vom Babysitting-Kurs zu erraten.
Austausch mit Mitarbeitenden In der Menschen-Bibliothek können sich die Freiwilligen eine Person „ausleihen“, die ihnen von den Projekten des Jugendrotkreuzes erzählt.

Im Jubiläumsjahr des Aargauer Roten Kreuzes dürfen sie nicht unerwähnt bleiben: die rund 900 Freiwilligen. Als Dankeschön für ihr Engagement waren sie an den letzten zwei Samstagen ins Rotkreuz-Haus in Aarau eingeladen.

Aarau.- „Das ist schon ganz was anderes, als das alte Häuschen, das hier vorher stand. Super modern“, kommentiert Charlie Jacquat beeindruckt beim Rundgang durch das Rotkreuz-Haus. Mit dem freiwilligen Fahrer aus Hausen besuchten an den letzten beiden Samstagen rund zweihundert Freiwillige aus dem ganzen Kanton das neue Zuhause des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau.

Von Architektur und Arbeitsalltag

Anlässlich der 125-Jahr-Feier hat das Aargauer Rote Kreuz seine rund 900 Freiwilligen im ganzen Kanton an zwei Samstagen eingeladen, den Neubau in Aarau zu besichtigen. Mehr als 200 sind der Einladung gefolgt und werden mit Cars aus ihrer Region nach Aarau chauffiert. Vor Ort begrüsst die Geschäftsleitung die Teilnehmenden und das Architekturbüro Lämmli informiert über die Entstehungsgeschichte des Gebäudes. Danach gilt es sich selbst ein Bild zu machen.

Unterwegs im vierstöckigen Bürogebäude treffen die Freiwilligen auf die Mitarbeitenden, die den Gästen in interaktiven Präsentationen ihre Arbeit und die unterschiedlichen Rotkreuz-Dienstleistungen näher bringen. Jacquat und seine Kollegen staunen über die vielfältigen Projekte des Jugendrotkreuzes, testen ihr Wissen zum Rotkreuz-Notruf und schätzen das Gewicht der Babypuppen vom Bildungsteam.

Auf der Dachterrasse des Rotkreuz-Hauses finden sie schliesslich einen reichhaltigen Apéro, geniessen die Aussicht und das gesellige Beisammensein. „Hierher komme ich gerne wieder zu Besuch“, meint Jacquat zum Abschluss.