Senioren Oberentfelden
Waldhaushock Suppe & Spatz

Rolf Häusler
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Nicht alles, was es schon lange gibt, ist unbedingt erhaltenswert. Aber es gibt Traditionen, die zu Recht beibehalten werden müssen! Ein solcher Anlass ist der jährliche Waldhaushock der Oberentfelder Senioren Mitte September.

Am 11. September, bereits ab 10 Uhr, richtete das Leitungsteam, zusammen mit 5 Helfern, den grossen Holzschopf beim Waldhaus Tann soweit wie möglich gemütlich ein. Selbst zwei grosse Sonnenblumen-Sträusse beim Eingangstor fehlten nicht. Leider erlaubte es die Wetterlage nicht, die Festwirtschaft draussen vor dem Waldhaus aufzustellen. Es war doch empfindlich kühl leichter Nieselregen fiel zeitweise.

Dann trafen um 13:30 Uhr die ersten der 95 angemeldeten Senioren beim Waldhaus Tann ein und suchten sich die angenehmsten Plätze an den 12 grossen Tischen. Nach und nach füllte sich die Halle und eifriges Schwatzen erfüllte den Raum.

So gegen 15 Uhr konnte der Küchenchef Walter Klauenbösch dann Suppe und Xodtnix für die Servicecrew frei geben. Es wurde merklich ruhiger in der Halle, zeitweise unterbrochen durch „het’s nomi!?“ Als Alternative konnten auch Schüblige geordert werden. Für resp. gegen den Durst standen die verschiedensten Wasser zur Verfügung. Der Kassier Otto Schmid hatte zusammen mit Hans Dätwyler jedenfalls alle Hände voll zu tun.

Wie im Vorjahr, so tauchten auch heuer später wieder plötzlich von irgendwoher gebrannte Wässerchen auf, um die strapazierten Mägen aufzuräumen. Nach und nach lichteten sich die Reihen und die Senioren begaben sich auf den Heimweg. Das Leitungsteam freute sich über die vielen Dankesworte. Verantwortlich für den ganzen Anlass zeichneten übrigens Peter Brugger und Otto Schmid.

Jetzt ging es noch ans Abräumen des Geschirrs und aller Gläser. Die Tischgarnituren mussten wieder verladen und eine freiwillige Abwasch-Equipe für den Donnerstag-Morgen zusammen gestellt werden. Zum Glück stand diesen 4 Mannen die grosse Abwaschmaschine im Office der Kath. Kirche St. Martin zur Verfügung. An dieser Stelle besten Dank! So war gegen 11 Uhr alles wieder an seinem Ort. (Bari)

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