Senioren Oberentfelden
Waldhaushock mit Suppe & Spatz

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8 Bilder
das ist Suppe mit Spatz!
der Kassier und der Teamleiter
das Team und die Helfer
alles hat 2 Seiten, auch Abwasch ist angesagt
gesellige Runde im Schatten
Organisator Peter Brugger bei der Begrüssung
eine der vielen Tafelrunden

Man schrieb Mittwoch, den 14. September 2016, 10 Uhr, als sich das Leitungsteam, der Oberentfelder Senioren, zusammen mit 3 Helfern, beim Waldhaus Tann trafen. Grund dafür war die Vorbereitung des „Festplatzes“ für das traditionelle Suppe- und Spatz-Essen, notabene bei schönstem Sonnenschein.

Angemeldet zur Teilnahme ab 14 Uhr hatten sich rund 100 Senioren. Der eine oder andere Senior meldete sich kurzfristig ab, andere erschienen dafür genauso kurzfristig. Nun denn, es hatte für alle genügend Suppe und Fleisch.

Die Mahlzeit bereitete auch dieses Jahr wieder Walter Klauenbösch zu, allerdings nicht beim Waldhaus auf Gaskochern sondern zuhause, was aber der Qualität nicht schadete.

Der erste Kamerad erschien doch tatsächlich schon um 13 Uhr. Nach und nach trafen die Senioren ein, sei es per Rad oder Pedes. Rasch wurden die schattigsten Plätze belegt. Um 15 Uhr dann erschien unser Koch mit den Speiseträgern und der Service konnte beginnen. Es wurde merklich stiller im Wald und niemand widersprach dem Angebot des Nachservices.

So verging der Nachmittag mit vielen Gesprächen bei den angebotenen Getränken wie Rot- und Weisswein, Bier, Most oder Mineralwasser. Alles zu moderaten Preisen.

Für den ganzen Anlass zeichnete übrigens Peter Brugger verantwortlich. Der Dank der Senioren war ihm sicher. So ab 17 Uhr lichteten sich die Bänke langsam und das Team konnte mit den Helfern zusammen beginnen, die Festtisch-Garnituren wieder abzuräumen und vor dem Waldhaus zu stapeln. Die Umgebung sowie die Waldhaus-Küche wurden aufgeräumt und geputzt.

Am folgenden Morgen um 9:30 Uhr konnte alles Geschirr, Besteck und Gläser mit der professionellen Abwaschmaschine der Kath. Kirchgemeinde Oberentfelden gereinigt, wo nötig nachgetrocknet und abgezählt abgegeben werden. Auch diesen Helfern Dank vom hierzu verantwortlichen „Bari“.

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