Vereinigung Pensionierter ABB
VP ABB Wanderung Lachen-Schmerikon

Marcel Siegrist
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Am frühen Morgen versammelten sich 40 Wanderer beim Bahnhof Baden. Mit dem S -Zug gings nach Zürich und weiter via Thalwil, Wädenswil nach Lachen am oberen Zürichsee. Nach kurzem Weg durch das Dorf wurden wir im Kaffee Odermatt zu Kaffee und Gipfeli erwartet. Obwohl das Cafè wegen Ferien geschlossen war, organisierte die Chefin eine Frau, die für uns den Kaffeehalt ermöglichte. Das war wirklich eine tolle Geste, was auch alle sehr zu schätzen wussten. Gestärkt ging es weiter durchs Dorf Richtung See und durch einen grossen Park, vorbei an verschiedenen Spiel- und Sportplätzen bis ans Ende des Dorfes Lachen. Der Weg führte durch grüne Wiesen und bald kamen wir am Flugplatz Wangen vorbei. Die frisch geteerte Piste erhielt noch die nötigen Markierungen aufgemalt.

Durch Wiesland, wo auch eifrig Heu bearbeitet wurde, erreichten wir Wangen und Nuolen. Unter einer grossen, schattenspendenden Eiche gabs einen Trinkhalt und Tenue Wechsel, denn es war heiss geworden. In Nuolen beeindruckte das stattliche Gebäude des Knabengimnasiums. Auch die imposannte, stillgelegte Sand- und Kiesgewinnungs Anlage der Firma Kibag zieht sich vom Buechberg bis zum See. Von dort wurde das Material per Ledischiff weiter transportiert. Am Ende des Dorfes steigt der Weg hinauf bis zu einer Anhöhe mit einem grossen Golfplatz. Dank des schönen Wetters hatten wir eine tolle Aussicht auf die Glarner und Ostschweizer Berge. Nach den trüben Tagen zeigten sie sich wieder einmal in voller Pracht. Unser Weg führte weiter durch den Wald und zu einem schönen Pic-nic Platz, geschaffen für die Mittagsrast, Auch war hier der höchste Punkt unserer Wanderung erreicht, Erholt und gestärkt machten wir uns auf den Weiterweg, Bei einer Kreuzung führte uns der Wanderleiter zu einem schönen, grünen Plätzchen direkt an den See. Gegenüber war unser Ziiel Ort Schmerikon zu erkennen. Auf dem See genossen viele Segler und Jachtbesitzer den sonnigen Tag, Bei der Fortsetzung des Weges kamen wir an ein kleines Hindernis. Eine Felsplatte musste überwunden werden, was mit vereinten Kräften gut gemeistert wurde. Sogleich wurde aus der grünen Wiese das Rütli und die Felsplatte zur Tellsplatte ernannt. Nach dem regnerischen Wetter der vergangenen Tage war der Seeweg zeitweise matschig, aber auch das wurde gut bewältigt. Schon kamen wir aus dem Wald, unter der Brücke des Aurobahn- Zubringers durch und erreichten das Schloss Grynau, Nach der Überquerung der Brücke führte der Weg zwischen der Lindt und dem Nebenkanalkanal und über einen Steg Richtung Schmerikon, Die Wärme und der lange Marsch setzten einigen zu. Aber das Ziel vor Augen, das Restaurant Bahnhof, spornte an. So kamen alle zu einem kühlen Getränk und freuten sich über den schönen Tag. Mit dem Zug fuhren wir nach Rapperswil, Uster, nach Zürich und Baden. AOG

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