Velo-Moto-Club
Vereinsreise VMC Schupfart war kein Käse!

Doris Müller
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Bilder zum Leserbeitrag

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(dm) Tschu Tschu, Wasser-Geplätscher, CabriO-Fahren und Käse riechen waren die olympischen Disziplinen bei der Vereinsreise des VMC Schupfart, woran 43 VMC-Mitglieder teilnahmen.

Nach einer Carfahrt nach Luzern wartete auf die Gruppe um 9.30 Uhr schon das „Tschu Tschu“ von Luzern. Dabei handelt es sich um eine kleine blau-weisse Zugskomposition, welche mit uns eine Stadtrundfahrt machte. Ueber einen Kopfhörer wurden alle in die Geheimnisse von Luzern eingeweiht, wobei der kurzzeitig freiwillig gewählte chinesische Kommentar doch recht lustig war. Nach der 40-minütigen Rundfahrt wurde umgestiegen auf das Panoramaboot, welches den unteren Teil des Vierwaldstättersees abfuhr. Auch hier wäre das Tragen eines Kopfhörers angeboten worden. Die Meisten nutzten die Gelegenheit jedoch für eine Kaffeepause und den Genuss der Schifffahrt ohne Kommentar.

CabriO und Kaltbach-Käsekeller

Nach dem Mittagessen brachte uns der Car nach Stans. Von dort fuhren wir mit der neuen CabriO-Bahn aufs Stanserhorn. Diese Art der Gondelfahrt machte wirklich Spass und war für alle ein neues und vor allem sehr ruhiges Fahrgefühl. Auf dem Gipfel angekommen stand es allen frei, ob sie eine kleine Wanderung, Murmeltiere beobachten oder Wirtschaftskunde betreiben wollten. Ziel war nur, dass alle rechtzeitig wieder an der Talstation waren. Nachdem dies fünf Leuten nicht gelang, sind diese nun halt nicht auf dem obligaten Gruppenfoto verewigt.

Anschliessend fuhren wir nach Kaltbach, wo wir nach einem feinen Apéro den Käsekeller besichtigen durften. Dass alle eine Kopfhaube, ein Mäntelchen und schöne, blaue Schuhüberzieher anziehen mussten, sorgte für Gelächter und Karneval im August. Es hat sich jedoch gelohnt, denn die Führung durch die Kaltbach-Höhlen war sehr interessant und beeindruckend. Einzig der Geruchssinn hatte etwas zu leiden unter den sehr starken Einflüssen. Bevor‘s dann spät abends nach Hause ging, wurden wir mit einem riesigen Käsebuffet verwöhnt.

Mit vielen Eindrücken in kurzer Zeit kehrten alle von der von H.P. Müller bestens organisierten Vereinsreise glücklich und zufrieden nach Schupfart zurück.