Forum der Älteren
Treff 50plus von Forära

Marcel Siegrist
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Am Treff 50plus von FORÄRA Forum der Älteren – Region Aarau wurde über die regionale Infostelle für das Alter, über den Bekanntheitsgrad, die Zugänglichkeit, aber auch über Erwartungen und Anforderungen diskutiert.

Die Besucher und Besucherinnen des Treff 50plus versuchten vorerst herauszufinden, was eine gute Infostelle ausmacht. So muss sie beispielsweise zentral liegen und gut zu finden sein: Rathaus- oder Metzgergasse wären ideal. Sie muss nicht unbedingt einem Altersheim angegliedert sein, da auch Söhne und Töchter von älteren Menschen sich über Angebote und Möglichkeiten für ihre Angehörigen orientieren wollen. Ein Ort, an dem sich verschiedene Generationen treffen, austauschen und informieren. Der Raum sollte so gross sein, dass auch Besprechungen mit mehreren Personen stattfinden können. Praktisch wären auch Oeffnungszeiten wie die andern Fachstellen der Stadt, nur wäre eine 100%-Stelle nötig. Was die Qualitäten eines möglichen Stelleninhabers betrifft, waren sich die Diskussionsteilnehmer rasch einig: er sollte über alle Angebote für die ältere Bevölkerung Bescheid wissen, Zeit und Geduld haben, mit dem Ratsuchenden eine Problemlösung zu finden ohne ihnen seine eigene Meinung aufzuzwingen. In der weiteren Diskussion wurde die Arbeit von Beatrice Feusi gelobt. Sie habe sich mit Elan und Freude der ungeheuren Aufgabe des Stellenaufbaus angenommen und sich den Auseinandersetzungen mit Ratsuchenden, Fachpersonen und Vereinen gestellt. In guter Erinnerung waren die Quartierversammlungen, welche es der älteren Bevölkerung ermöglichten, ihre Sorgen und Wünsche zu formulieren und so einen Beitrag zur Erarbeitung des Altersleitbildes zu leisten.
Bei den älteren Menschen von Aarau war Beatrice Feusi sehr geachtet und beliebt. Die Teilnehmer am Treff 50plus hoffen, dass die Stelle nicht aufs bürokratische Niveau, in die Bedeutungslosigkeit herabsinkt, sondern wieder ebenbürtig besetzt wird.Die Besucher und Besucherinnen des Treff 50plus versuchten vorerst herauszufinden, was eine gute Infostelle ausmacht. So muss sie beispielsweise zentral liegen und gut zu finden sein: Rathaus- oder Metzgergasse wären ideal. Sie muss nicht unbedingt einem Altersheim angegliedert sein, da auch Söhne und Töchter von älteren Menschen sich über Angebote und Möglichkeiten für ihre Angehörigen orientieren wollen. Ein Ort, an dem sich verschiedene Generationen treffen, austauschen und informieren. Der Raum sollte so gross sein, dass auch Besprechungen mit mehreren Personen stattfinden können. Praktisch wären auch Oeffnungszeiten wie die andern Fachstellen der Stadt, nur wäre eine 100%-Stelle nötig. Was die Qualitäten eines möglichen Stelleninhabers betrifft, waren sich die Diskussionsteilnehmer rasch einig: er sollte über alle Angebote für die ältere Bevölkerung Bescheid wissen, Zeit und Geduld haben, mit dem Ratsuchenden eine Problemlösung zu finden ohne ihnen seine eigene Meinung aufzuzwingen. In der weiteren Diskussion wurde die Arbeit von Beatrice Feusi gelobt. Sie habe sich mit Elan und Freude der ungeheuren Aufgabe des Stellenaufbaus angenommen und sich den Auseinandersetzungen mit Ratsuchenden, Fachpersonen und Vereinen gestellt. In guter Erinnerung waren die Quartierversammlungen, welche es der älteren Bevölkerung ermöglichten, ihre Sorgen und Wünsche zu formulieren und so einen Beitrag zur Erarbeitung des Altersleitbildes zu leisten.
Bei den älteren Menschen von Aarau war Beatrice Feusi sehr geachtet und beliebt. Die Teilnehmer am Treff 50plus hoffen, dass die Stelle nicht aufs bürokratische Niveau, in die Bedeutungslosigkeit herabsinkt, sondern wieder ebenbürtig besetzt wird. (kga)

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