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«Tag der Sonne» der Solarlobby zum Thema Mobilität

Christian Keller
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Bilder zum Leserbeitrag

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Foto: Wikimedia

Der Mensch ist auf Mobilität angewiesen, um seine existenziellen Bedürfnisse zu befriedigen. Doch der Verkehr ist einer der ganz grossen Energiefresser und damit der Topfeind des Klimas. Ist Elektromobilität die Lösung?

123,4 Milliarden Personenkilometer hat die Schweizer Bevölkerung im Jahr 2012 zurückgelegt, gut 15 000 Kilometer pro Person. Bei der Wahl des Verkehrsmittel ist das private Motorfahrzeug unangefochtener Sieger. Es wurde für drei Viertel dieser Wege verwendet. Dabei wäre die Schiene sehr viel effizienter: Sie benötigt nur etwa einen Siebtel so viel Energie wie ein Auto, um eine Person von A nach B zu bringen.

Der Verkehr ist der Topfeind des Klimas. Für die Mobilität verbrauchen Herr und Frau Schweizer weitaus am meisten Energie. Rund 35 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs der Schweiz werden dafür verwendet. 95 Prozent dieser Energie ist fossilen Ursprungs. Das entstehende CO2 ist Hauptgrund für den Klimawandel.

Elektromotoren sind eine Alternative zu den Verbrennungsmotoren. Sie sind sehr viel effizienter, benötigen also weniger Energie, und sie stossen kein CO2 aus – vorausgesetzt, der Strom stammt aus einer sauberen Quelle. Die Elektromobilität gilt deshalb als Hoffnungsträger für die Zukunft. Der «Tag der Sonne» der Solarlobby beschäftigt sich mit der Frage, ob und wie weit die Mobilität der Zukunft elektrisch sein kann. Neben Informationen und interessanten Gesprächen sind auch Probefahrten mit verschiedenen Elektrofahrzeugen möglich.

«Tag der Sonne» der solarlobby.ch im Markthof Nussbaumen
Am Samstag, 3. Mai, 9–13 Uhr
Weitere Infos unter www.solarlobby.ch

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