Seniorenvereinigung Oberentfelden
Suppe & Spatz beim Waldhaus Tann

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DSC06239.JPG en Guete!
DSC06240.JPG der Küchenchef (mit Schürze) erkundigt sich nach dem Befinden
DSC06243.JPG mit einem vollen Teller lässt sich nicht so gut gehen!
DSC06244.JPG Ausschnitt vom Vorplatz Waldhaus Tann
DSC06230.JPG die hübsche Platz-Dekoration

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Zum Herbstanfang laden die Oberentfelder Senioren jeweils zu ihrem traditionellen Nachmittagshock bei Suppe und Spatz ein. Dieses Jahr, für den 9. September, meldeten sich 101 Kameraden zur Teilnahme an. Der eine oder andere Kamerad allerdings fehlte trotz Anmeldung, andere wiederum waren anwesend ohne Anmeldung. Sei es, wie es wolle. Jedermann erhielt schlussendlich genügend von der feinen Fleischsuppe.Dazu konnten verschiedene Getränke zu günstigen Preisen erstanden werden. Für die Organisation zeichnete Peter Brugger verantwortlich.

Schon vor 14 Uhr trafen die ersten Senioren nach einem kurzen Fussmarsch beim Waldhaus Tann ein und profitierten von der Möglichkeit, schattigste Plätze zu belegen, herrschte doch eitel Sonnenschein in der Waldlichtung. Nach und nach füllten sich die Tische, die das Leitungsteam ab 10 Uhr auf dem Vorplatz bereitgestellt hatte.

Es mag so um 15 Uhr gewesen sein, als „Koch“ Walter Klauenbösch in Aktion trat und die Suppenkessel öffnete. Rasch wurden alle an den Tischen bedient und es wurde eine Stufe leiser im Wald. Bei Gespräche hüben und drüben verfloss der Nachmittag im Fluge.

Mit einem herzlichen „Danke schön“ verabschiedeten sich die Kameraden gegen Abend und traten den Heimweg an. Das Leitungsteam räumte die Tische wieder weg und alles wurde fein säuberlich aufgeräumt. Am letzten Tisch trafen sich noch einige Digestif-Fachleute, um über die Güte der diversen Obstwasser zu fachsimpeln.

Am darauf folgenden Nachmittag hiess es dann für einige Freiwillige, die rund 100 Teller und Besteckgarnituren noch abzuwaschen. Dafür durften wir die Geschirrspühlanlage im Kirchgemeindehaus der Kath. Kirche Oberentfelden benutzen. „Bari“ und seine Helfer bedanken sich für dieses Entgegenkommen.

(Rolf „Bari“ Häusler)

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