Schützengesellschaft
Spannender Wildsau-Cup 2014

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Bilder zum Leserbeitrag

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Ebenso am Samstag, 22. März, eröffneten die Birmenstorfer Schützen ihre Schiesssaison mit dem traditionellen Wildsau-Cup. Geschossen wurden pro Passe 2 Probe, 6 Einzel gezeigte und 4 Schüsse Serie, was ein Total von 100 Punkten ergab. Neun Schützen, darunter ein Gast, ein Jungschütze und zwei ehemalige Jungschützen, zeigten bereits beim Einschiessen, dass es heute ein gutes Auge braucht um die Wildsau zu gewinnen. Mit Andreas und Yanick Dürr sowie Hansruedi und Toni Müller, konnte es zu Vater und Sohn Duellen kommen, weshalb man gespannt auf die Auslosung wartete. Die Resultate vom Einschiessen ergaben die Reihenfolge der Auslosung und bereits hier gab es kleine Überraschungen. Präsident Andi Dürr (94 Pt.) durfte als erster in den Los-Sack greifen. Mit Jonas Eichenberger (89 Pt.) und Yanick Dürr (88 Pt.) folgten bereits zwei junge Schützen, Fabian Hauser (87 Pt.) als Gastschütze zeigte sich ebenfalls im vorderen Feld.

Um auf 8 Schützen zu kommen, gab es in der ersten Runde 4 Paarungen und ein Freilos. Die 4 Sieger waren gesetzt, das Freilos machte mit den 4 Verlierern die restlichen 4 Plätze aus. Bereits, kam es in der ersten Runde zum Familienduell der Müllers, welches Toni (91/84) für sich endschied. Mit dem tiefsten Resultat (83 Pt.!!) musste allerdings Yanick Dürr das Unterfangen „ Wildsau-Cup“ begraben. Mit Toni Müller (91/82), Willi Meyer (88/72), Martin Egli (86/81) und Andi Dürr (88/83) standen nach einer weiteren Runde die Halbfinalisten fest. Das Los brachte dann folgende Paarungen: A. Dürr – W. Meyer, T. Müller – M. Egli. Beachtlich war, dass die Resultate immer noch hoch waren und keiner der Schützen Resultatmässig einbrach! Und es ging auf diesem Top-Niveau weiter. Spannend verlief der grosse Final. In den 6 einzeln gezeigten Schüssen lagen die beiden Schützen nur gerade 2 Punkte auseinander, die 4 Schüsse Serie am Ende gezeigt mussten also eine Endscheidung bringen. Als Sieger mit 93 Punkten durfte Toni Müller das erste Mal die grosse Wildsau mit nach Hause nehmen. Sein ehemaliger Jungschützenleiter, Andi Dürr, machte es ihm aber mit 89 Punkten nicht leicht und erhielt die kleine Wildsau. Die tollen Resultate aller Schützen stimmten den Präsidenten sehr positiv und lassen auf eine gute Schiesssaison hoffen.

In diesem Sinne, guet Schuss, hebet Sorg und bis bald...

(AD, SGB)