Feuerwehrverein
Skiweekend des Feuerwehrvereins

vom 13./14. März 2010 in der Lenzerheide

Roger Brunold
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Der grössere Teil der Gruppe traf sich am Samstagmorgen vor dem Vereinslokal. Mit den Autos fuhren wir jetzt neu über Bremgarten und nicht durch Zürich in Richtung Bündnerland. In Churwalden angekommen schnallten wir unseren Rucksack an, klickten die Ski unter die Füsse und schwebten mit der Sesselbahn auf die Alp Stätz. Nach dem wir uns von der Last befreit hatten, ging es bei schönstem Winterwetter auf die Skipiste. Kaum waren wir unterwegs war die älteste Dame in unserer Gruppe auch schon nicht mehr in unserer Gruppe. Einige Zeit später waren wir dann wieder komplett. Man hatte überhaupt nicht das Gefühl, dass es bereits Mitte März war, denn die Schneeverhältnisse bei Minus Temperaturen waren immer noch sehr gut.

Den Abend läuteten wir beim Après Ski in der Schirmbar ein. Danach verweilten wir uns beim Jassen bis uns die zweite Gruppe, welche etwas später kam und mit dem Skitöff beim Parkplatz abgeholt wurde, endlich erreichte. Vollzählig ging es dann rassig, ach nein, vorher hat sich uns noch Corin vorgestellt, erst danach ging es zum Nachtessen. Bei gut gewürzten Costini mit Pommes und Salat wurde es plötzlich still am Tisch, denn alle hatten Hunger. Die vollen Bäuche trainierten wir mit Jassen bis in die frühen Morgenstunden wieder ab. Wie immer fanden auch die letzten Gäste das Zimmer. So richtig Ruhig wurde es aber auch in der Nacht nie - schnarch, schnarch...!

Am anderen Morgen lachte uns die Sonne bereits durchs Fenster ins Gesicht und wir beeilten uns mit dem Frühstück. Vom Stätzerhorn bis zum Piz Scalottas fuhren wir beinahe jede Piste ab. Dazwischen liessen wir es uns gut gehen und machten die eine oder andere, wohlverdiente Kaffeepause. Den Nachmittag liessen wir in der Chil Hütta ausklingen bevor es mit Sack und Pack auf den Ski in Richtung Churwalden ging. Auf der Rückreise bemerktem wir gleich, dass wohl am Wochenende noch viele Andere in den Bergen waren...!

Ein tolles Wochenende das wir nicht so schnell vergessen werden!

Dü, da, do de Präsi
Roger Brunold