Reitgesellschaft an der Limmat, Dietikon
Siegreiches Wochenende für die Reitgesellschaft an der Limmat

Simone Pauli
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Bilder zum Leserbeitrag

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Tabitha Roth, tr-photography

Am Wochenende vom 20.-22. Juni ritten im Fondli Dietikon über 500 Reiterinnen und Reiter in neun Springparcours um den Sieg. Bei traumhaftem Wetter stellten auch die Mitglieder der Reitgesellschaft ihr Können erfolgreich unter Beweis.

Zum Auftakt der Pferdesporttage 2014 wurden die Pferde zur Vereinsmeisterschaft Springen gesattelt. Nach spannenden drei Parcours blieb nur ein Paar fehlerfrei: Caroline Keller absolvierte die Hindernisse mit ihrer Stute Jmola CH ohne Abwurf und konnte den Meistertitel erfolgreich verteidigen. „Ein bisschen nervös war ich schon, nach dem Sieg letztes Jahr waren die Erwartungen gross. Aber Jmola hat super mitgemacht und auch dieses Mal keine Fehler gemacht!“ lacht die junge Amazone.

Für RGL Vereinsmitglied Tamara Hösli war das Wochenende ebenfalls erfolgreich, sie klassierte sich an der Vereinsmeisterschaft knapp hinter Heiri Furrer auf dem dritten Rang. Am Sonntag stieg Tamara dann zum zweiten Mal in den Sattel und ritt mit ihrem Wallach Cliffton über im Parcours über 90cm auf den achten Schlussrang. In der zweiten Prüfung über eine Hindernishöhe von 95cm kamen die beiden ohne Fehler und über den kürzesten Weg ins Ziel und wurden mit dem ersten Platz belohnt. „Ich bin stolz auf Cliffi! Trotz seiner 18 Jahre hat er gekämpft und alles gegeben!“ strahlt Tamara Hösli. Auch RGL Juniorenmitglied Sabrina di Lorenzo konnte auf dem Heimplatz einen Sieg feiern: Den 80cm Parcours absolvierte sie mit ihrem Pferd Ramak CH und setzte sich an die Spitze des Klassements.

In der Festwirtschaft war das ganze Wochenende reger Betrieb, unzählige Pferdebegeisterte feuerten Pferd und Reiter an. OK Präsidentin Daniela Keller blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück: „Das Wetter und die Bodenverhältnisse waren perfekt, der Anlass konnte bei besten Bedingungen stattfinden. Dass die RGL Mitglieder so erfolgreich waren, freut mich ganz besonders – denn was gibt es schöneres, als vor Heimpublikum einen Sieg feiern zu dürfen?“