Odd Fellows
SchülerInnen als Botschafter der Schweiz in New York und Genf

UNP for Youth der Odd Fellows Aarau/Schweiz

Manfred Hesse
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Besuch der UNO in Genf

Anfangs Dezember 2008 haben 25 Schülerinnen und Schüler der Aarauer, Badener, Berner, Liestaler, Thuner, Wiler und Langenthaler Gymnasien am Odd Fellows Wettbewerb für eine 14 tägige Bildungsreise in die Vereinigten Staaten von Amerika und zum internationalen Jugendkongress „United Nations Pilgrimage for Youth" der UNO in New York teilgenommen.

Ausser den jeweiligen Gewinnern der einzelnen Schulen für die Delegation nach New York wurden am vergangen Freitag alle letztjährigen Kandidaten/innen von den Odd Fellows zum Besuch der UNO in Genf eingeladen.

Die Führung betrug 1 Stunde und wurde in Englischer Sprache gehalten. Zurzeit fand dort die Tagung der UNO Kommission über Menschenrechte statt. Ein Thema, mit welchem sich die „Delegierten" der Schulen ua. intensiv auseinandergesetzt hatten. Neu unter der Regierung Obama will sich nun dort auch die USA in die Arbeit dieser Kommission einbinden.

Nicht von ungefähr wird Genf als die Stadt des Friedens, der Menschenrechte und der humanitären Tradition bezeichnet. Die wichtigsten Institutionen für diese Bereiche sind in Genf beheimatet.

Mit 8500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die UNO am Sitz in Genf ein bedeutender Arbeitgeber. Dabei ist die UNO nur eine von 25 internationalen Organisationen mit Sitz in Genf

Das Budget der UNO in Genf beträgt ca. 8,5 Mia Franken.

Sicher ein hoher aber doch sinnvoller Posten, wenn internationaler Gedankenaustausch sowie, gemeinsam erarbeitete und erreichte Überzeugungen dazu führen, mehr Verständnis unter den Völkern zu erreichen und Konflikte vermieden werden.

Die Teilnehmer hatten noch Gelegenheit Genf auf eigene Faust zu erkunden, bevor es um 17.00 Uhr mit der SBB wieder in die jeweiligen heimatliche Gefilde ging.

Weitere Details sind unter www. oddfellows-aarau.ch ersichtlich

(MH)

Foto : Delegation im grossen UNO Sitzungs-Saal Genf

Delegation vor dem Organigramm der Genfer UNO