Samariterverein
Samariterverein Endingen am "Tag der Kranken"

Einladung zu Kaffee und Kuchen

Marcel Siegrist
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Wir alle müssen uns bemühen, den Kranken, das Leben lebenswert zu machen. Genau so wichtig wie Pillen, Salben und teure Geräte sind Zeit, ein offenes Herz und ein offenes Ohr. „Der Tag der Kranken" wird vom SRK unterstützt. Seit vielen Jahren beteiligt sich der Samariterverein Endingen an diesem Anlass. Am Sonntag, 7. März war es wieder soweit. Der Samariterverein lud alle von der Spitex betreuten Einwohnerinnen und Einwohner von Endingen bis Tegerfelden zu Kaffee und Kuchen ein. Erfreulich viele nutzten die Gelegenheit diesen Nachmittag zusammen zu verbringen. Gemeinsam sang man die alt bekannten Lieder wie „Vu Luzern uf Wäggis zue" oder „Det äne am Bergli". Renate Lang erzählte den Anwesenden etwas zu den Methoden die in den Anfängen der Ersten Hilfe angewandt wurden. Vieles tönte da nicht nach Hilfe sondern eher nach Folter. Gut, dass das heute anders ist. In einer Kurzgeschichte hörte man dann noch etwas über das Herz, das, wie in der Geschichte erläutert, auch Pumpe genannt werden könnte. Da wurde aber auch festgestellt, dass in der Poesie „Herz" doch schöner tönt als „Pumpe". Oder möchten sie, dass ihnen jemand liebevoll mitteilt, dass er ihnen seine Pumpe verschenkt, oder dass sie die Pumpe auf der Zunge tragen? Viel gelacht wurde auch beim Quiz zu Aargauer Gemeinden. Da war zum Beispiel die Frage nach einem musikalischen Knaben. Die Lösung dazu: Othmarsingen. Gemütlich plaudernd klang der Nachmittag aus. Als kleines Präsent durften wir jedem Betroffenen einen, vom SRK gespendeten Orchideenzweig überreichen. Der Samariterverein bedankt sich bei der Spitex für die an diesem Tag ehrenamtlich geleistete, tatkräftige Mithilfe bei der Betreuung und dem Transport der Kranken.

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